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1

Freitag, 12. November 2010, 00:52

Lutz Möller - Kupferjagdgeschoß

Verwendet ein Forumsmitglied diesen Geschoßtyp und wie sind die Erfahrungen damit?

Weidmannsheil
Manfred
Man kann nur jenes Stück Wild erbeuten welches für einem gewachsen ist

Rocces

Kronenhirsch

Beiträge: 2 939

Beruf: Technician senior building efficiency

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2

Freitag, 12. November 2010, 07:00

Re: Lutz Möller - Kupferjagdgeschoß

Noch nicht. Habe aber schon sehr viel darüber gehört. Soll ja nicht schlecht sein.
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
Hege und Pflege dem Wild
Weidwerk verpflichtet
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3

Mittwoch, 19. Januar 2011, 11:45

Re: Lutz Möller - Kupferjagdgeschoß

KJG gibt es auch aus heimischer Produktion.
Das Schantl Geschoß wird zB von http://www.waffenbrunnsteiner.com vertrieben.
Ein Jagdkollege hat dieses KJG in .30R Blaser auf Rehwild (ca. 200m) verwendet und war begeistert.
Mehr kann ich derzeit leider noch nicht berichten - werde aber dieses Geschoß im selben Kaliber auch probieren.
Dazu kommen sicher Berichte eines anderen Kollegen der das KJG in 7x64 testen wird.

Weidmannheil
Karl

4

Freitag, 10. Juni 2011, 08:13

Re: Lutz Möller - Kupferjagdgeschoß

Zitat von »"Rocces"«

Noch nicht. Habe aber schon sehr viel darüber gehört. Soll ja nicht schlecht sein.



wozu in die ferne schweifen wenn das aero liegt so nah!!!!!!!!!! ;)

kann das aero nur empfehlen. ebenfalls kupfer, aber kein splitterndes sondern deformierend (abgesehen von ausnahmen wie das 140 grain in der .270), gute sofortwirkung, wenig wildpretzerstörung und vor allem mit variabler lochtiefe zu haben. ich hab z.b. in der .270 drei versionen mit 140 grain (9,1 gramm). eines ohne loch (für winterfuchs, auer- und birkwild in schweden) eines mit normaler bohrung für reh und nicht zu schweres wild und eines mit einer +4 mm tiefen bohrung für stärkeres wild (elch, rotwild, sauen....). da dieses geschoß extra schwer für mich gefertigt wurde (die schweden verlangen ein geschoß von über 9 gramm für die elchjagd) trennen sich bei dem geschoß ein paar grosse splitter ab.

wobei die .270 verwende ich in schweden sowieso nur mehr für die auer- und birkhahnjagd. für die elche hab ich mir jetzt eine .444 marlin zugelegt. ebenfalls mit dem aero. und in der .243 schiess ich das aero jetzt auch, und das obwohl ich jahrelang das impala geschossen hab. war mit dem impala in der .243 auch recht zufrieden.