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1

Dienstag, 15. September 2015, 18:42

Ist es möglich Tiere und Natur wieder ins ursprüngliche Gleichgewicht zu bringen?

Hallo Zusammen!
ich wöcht gerne etwas wissen, was mich schon länger beschäftigt. Also ich weiß ja, Dass Jagd in unserem Land sinnvoll und notwendig ist und zumTierschutz gehört.
aber ich frage mich, wäre es Theoretisch in ferner Zukunft möglich, dass die Natur ihr gleichgewicht wider sellbst herstellt?
wölfe und Luchse werden ja wieder ausgewildert. aber wie sieht es mit der Landwirtscghaft aus? durch die Flurbereinigung , hat sich ja schon vieles verändert. zum negativen für die Tiere. wie müssten wir Menschen leben, was müsste gemacht werden, um denursprungszustand wiederherzustellen. falls das überhaupt noch möglich ist?

Viele Grüße Waldkatze

2

Dienstag, 15. September 2015, 20:42

Hallo erstmal
Wie könnte die Landwirtschaft ohne Jäger bestehen? Garnicht! Merke dir, die Landwirte sind die, die deine Grunprodukte deiner Nahrung liefern. Die Jäger sind die, die das Grundprodukt deiner Nahrung zum gewissen Teil beschützen. ZB. Fasan u. Hase bei Sonnenblume, Sauen bei Erdäpfel, Kukurutz, Weizen u. Hafer. Nur um einige zu nennen. Du willst die Natur sich selbst überlassen, na prost u. malzeit.
Wmh. franzl 54
Wmh. franzl 54

Junges Weib und warme Betten, so manchen Bock das Leben retten !

Steht der Abzug richtig trocken, haut`s die Wildsau aus den Socken !

Waldi2503

Schwarzwildjäger

Beiträge: 396

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3

Dienstag, 15. September 2015, 22:02

Hallo!

Wie wir den Ursprungszustand wieder herstellen können? Tja, gar nicht mehr. Denn die dominate Spezies auf dem Planeten ist der Mensch.
Und ursprünglisch waren wir sehr viel weniger. Die Größe der Weltbevölkerung vor 2000 Jahren wird auf 300 Mio. geschätzt. Heute sind es 7,3 Mrd.

Wir haben einfach keinen Lebensraum mehr für die Tiere. zB haben Luchse eine Reviergröße von bis zu 400km2. Wo bitte soll der in Österreich in Ruhe leben?

Waldi

4

Dienstag, 15. September 2015, 22:04

Meines Achtens "Nein"
Gegenfrage "wo" soll dies geschehen. Es gibt auf unseren Planet fast keinen Fleck mehr wo nicht Freizeitsportler, Firmen oder möchte gerne herum rennen.
Wo soll das "Tier" seine Ruhe finden? Wo soll das System Natur sich entfalten können und sich selbst regulieren können?
Es wird in unserer heutigen Zeit leider immer irgendwo einen Anstoß zum Problem geben. Es gibt meines Erachtens nicht genügend Platz für die Natur, weil der Mensch bereits überall vertreten ist.

Man betrachte mal von unseren Großpredatoren (Luchs, Wolf, Bär) den Aktionsradius und deren Raubgebiete. Es wird sich nie und nimmer ausgehen, das hier eine Siedlung, Stadt oder auch nur ein Haus in diesem Gebiet liegt.
Und somit ist das Problem vorprogrammiert. Früher oder später wird es zu einem "Kontakt kommen" meist in der ersten Zeit friedlich. Man geht sich aus dem Weg. In späterer Folge aus Sicht des Revierkampfes.
Mensch sowie auch Predatoren beanspruchen Land "Revier" das sie auch, wenn es eng wird, verteidigen. So lange der braune Zottel im Wald rum streund ist er lieb. Kommt er dem Dorf zu nahe wird er zum Problem Bär.
Diese Problembären oder Wölfe oder Luchs sind schon in sehr sehr geringen Stückzahlen zu beobachten. Was Glaubst du wird erst raus kommen wenn z.B.: in der Steiermark 200 Bären leben würden, 200 Wölfe oder Luchse.
Ich bin nun jetzt kein Biologe oder jemand der dir jetzt genau sagen kann wie viele Predatoren auf wie viele andere Wildtiere kommen müssen. Aber eine Stückzahl von 200 denke ich wird da nicht weit gefehlt sein.
Aktionsradius Bär ca. 100km² Größe Steiermark 16400km² somit eine Bevölkerung von 164 Stk. 8o
Denke das wird man schon so rechnen können. Man muss ja auch bedenken: Reproduktion, Genpool, und Nahrungsangebot. Bitte um Korrektur wenn ich da völlig falsch liege.
Das ganze dann auch noch umgelegt auf Wolf und Luchs? WOW. das wird eng im Raum Steiermark.
Und hier sind wir erst im Bereich der Spitze der Nahrungspyramide "Natur". Desto weiter wir hier in die Basis gehen desto komplizierter wird es und desto enger wird der Platz.

Was meiner Meinung auch nicht zu unterschätzen ist, ist der Faktor Kulturfolger und Kulturflüchtling.
Unser Rehwild ist ein Kulturfolger und fühlt sich bei weitem nicht so gestört von Acker und Siedlung wie z.B.: ein schwarz Storch (welcher auch seinen Platz in der Natur hat.)
Durch diese ungleiche Balance im groben schon, verschiebt sich auch schon die Pyramide bzw. Gleichgewicht.
Diese Verschiebung hat danach zur Folge, dass sich wiederum ein anderes Tier im Lebensraum besser entwickeln kann und es zu einer Überbevölkerung kommen kann. Welche wiederum von den Predatoren welche den Wildstand regulieren sollten nicht abgefangen werden kann, weil es einfach zu wenige gibt oder kein Platz für diese da ist oder diese durch zu hohe Populationen einfach intern zu erkranken anfangen und sich somit wieder intern selbst dezimieren.
Oder im schlimmsten Falle Gefahr für den Menschen bedeutet.

Dies sind alles nur grobe Ansätze. Im Detail kann man hier eine Doktorarbeit darüber schreiben und man kommt von 10ten ins 100te bis ins 1000te.

Diese Ansätze sind meine Meinung und basieren auf meinem Wissen. Lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Aber eines weiß ich gewiss: "Es wird in unsere Kultur nicht mehr möglich sein ein Gleichgewicht her zu stellen"
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
Hege und Pflege dem Wild
Weidwerk verpflichtet
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5

Mittwoch, 16. September 2015, 07:54

Ich habe diesen Beitrag von Waldkatze jetzt erst gesehen und bereits auf ihrem Vorstellungspost ähnliche Antworten wie meine Weidkameraden gegeben und teile deren Meinung uneingeschränkt !!

Weidmannsheil den Jägern und LG der Waldkatze

Rudi

6

Donnerstag, 17. September 2015, 10:33

Danke für eure Antworten.

Ich glaube Franzel hat mich aber etwas falsch verstanden, ich hätte nicht vor gehabt die Natur von heut auf morgen sich selbst überlassen, sondern ich hatte den Gedanken, dass man zum Beispiel die Flurbereinigung wieder rückgängig machen könnte, dann könnten schon mal zb. die Rebhüner und Wachteln wieder Brüten.
Und es ist ja so, dass Tierschützer, Wildkatzenkorridore pflanzen, , also die Waldteile wieder miteinander verbinden, dass die Europähische Wildkatze wider hir leben kann.

Und was haltet ihr von den auswilderungsprojekten von Wolf und Luchs?

übrigens, ich habe gerade so ein wenig mitbekommem, dass viele von euch in Österreich sind. Alsi ich Bin in Deutschland. Aber das macht nichst denke ich.

Viele Grüße Waldkatze

Senior

Jäger

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7

Donnerstag, 17. September 2015, 10:52

Und was haltet ihr von den auswilderungsprojekten von Wolf und Luchs?

Hallo "Waldkatze", zunächst einmal herzlich willkommen in diesem Forum. Bezüglich Deiner Frage empfehle ich Dir das Studium eines gerade erst ausgiebig erörterten Forenbeitrages, zu finden unter "Unser Wild" ..... "Das Haarwild" ..... "Wolf in Niederöstereich".
Dort findest Du entsprechende interessante Beiträge aus Österreich, Schweden, Belgien und Deutschland zu diesem aktuellen Thema. Mit freundlichem Gruß, der "Senior". ;)
Nur die Weisesten und Dümmsten ändern sich nie. ?( ( Konfuzius, ca. 500 v. Chr. )

8

Donnerstag, 17. September 2015, 11:17

......... wäre es Theoretisch in ferner Zukunft möglich, dass die Natur ihr gleichgewicht wider sellbst herstellt?


Ja natürlich. Wenn der Mensch verschwinden würde könnte die Natur das verbaute Gebiet wieder zurückerobern.

Trauriges Beispiel dafür ist Tschernobyl.

http://www.welt.de/wissenschaft/article9…-Todeszone.html

http://www.3sat.de/page/?source=/dokumen…2130/index.html

Solange Menschen auf der Erde sind wird sich die Natur nie erholen und muss vom Menschen nachgeholfen werden, egal ob mit aussetzen oder reduzieren.

Städte, Autobahnen, Industrie, Landwirtschaft usw. das sind Bereiche die manche Tierarten nicht mehr möglich machen aber das verstehen halt nicht alle und es wird auf Teufel komm raus experimentiert. ( Biber od. Wolf).

Heute rufen alle Juhu und am nächsten Tag gibt´s Probleme und dann weiß keiner wie´s weiter gehen soll.

nickback

Waldi2503

Schwarzwildjäger

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9

Donnerstag, 17. September 2015, 14:40

zB haben Luchse eine Reviergröße von bis zu 400km2
Zitire mich eher ungern selber :) Da würden bei 230Einwohner / km2 rund 92.000 Menschen in einem Luchsrevier leben. Wie soll das gehen?
Wir haben in den Gebieten keine Lebensräume für diese Art der Tiere. Siehe JJ1. Das war doch auch alles Käse! Das Tier war von Anfang an nur im Stress und wurde verjagt, bedrängt und dann erlegt. Hätte man auch die Kritiker gehört, wäre es für den Bären, die Bauern und den "Geldsäckl" besser gekommen.

Und gegen ein paar Wildkatzen hab ich nichts, wenn da nicht auch noch die Hauskatze wäre. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90848738.html
Aber wenn wir eine funktionierende Biozönose in unseren Biotopen haben wollen, geht das eben nicht mehr von selber. Schon lange nicht mehr. Und ausserdem haben wir viel zu viele Interessen. Frage mal den Landwirt nach Schwarzwild. Frage den Waldbauer nach Rotwild. Frage den Fischer nach dem Reiher. Frage dann die

Waldi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Waldi2503« (17. September 2015, 14:46)


Senior

Jäger

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10

Donnerstag, 17. September 2015, 16:51

Zitire mich eher ungern selber
Das hat aber den unschätzbaren Vorteil, dass Du hier zumindest in Übereinstimmung mit Dir selbst postest.

Mir tut der arme Luchs ein wenig leid, der sich seinen Lebensraum nach Deiner Berechnung mit 92.000 aus seiner Sicht denkbar überflüssigen Menschen teilen muss.
Nur die Weisesten und Dümmsten ändern sich nie. ?( ( Konfuzius, ca. 500 v. Chr. )

11

Donnerstag, 17. September 2015, 21:20

NEIN. Denk etwas nach, dann kommst Du selber draauf, warum nicht.
Grüsse und Weidmannsheil von Fredrik aus Schweden

12

Samstag, 19. September 2015, 12:35

Ok also, die Meinungen gehen hierr sehr weit auseinander.
ich möchte jetzt nicht sagen, dass jeder Jäger, der dagegen ist , oder dafür ist , dass zumindest ein teil der Wölfe geschossen werden sollte einfach nur schießen will, aber ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn es für Luchs und Wolf doch eine Chance gäbe.

ich war gestern in der stadt und habe wie so oft, in einer Buchhandlung gesessen und in Büchern gelesen, die ich am Ende meistens doch nicht kaufe. doch nicht kaufe. und da habe ich in einem Buch über die rückkehr der Wölfe gelesen. ich hatte nicht viel Zeit, aber ich habe ein Teil des Kapitels über Wölfe und Jäger gelesen.
und da ist gestenden, ( schade dass ich nichts zum schreiben dabei hatte um mir einige stichpunkte aufzuschreiben), dass Jäger etwas unglaubwürdig wirken, weil zb; irgendwo in Norddeutschland oder sachsen oder wo, da ist Rotwild, dass nur in bestimmten Gebieten leben darf, und ihr setzt euch nicht dafür ein , dass die genauso frei leben dürfen, wie die Wölfe.

VG Waldkatze

13

Samstag, 19. September 2015, 16:11

Ich habe ein wenig in einem Revier gejagd, in dem der Goldschakal kurzfristig durchgezogen ist. Niederwild, Rehwild, Rotwild und sogar Sauen waren plötzlich fort in dem Revier.
Warum gab es vor 30 Jahren Niederwild Reviere mit 3000 Hasen auf der Strecke? Weil Prätatoren wie Fuchs,Katze, Krähe aber auch Bussard, Weihe u.Ä. niedergehalten wurden. Natürlich hat auch die moderne Landwirtschaft dazu beigetragen, aber die "Räuber" wurden gnadenlos bejagt und niedergehalten.
Derzeit sind in meinem Revier sicher 15 Bussard-Brutpaare ebenso viele Weihen und auch Saakerfalken u.Ä. kann gesehen werden. Der Hasenbesatz im Frühjahr ist gut,ebenso die Fasane, die Krähen und ihre Freunde sorgen aber für die Dezimierung.
Der Mensch gehört genauso zur Natur wie alle anderen Lebewesen. Die Natur verändert sich stetig. Ich möchte heute weder mit Dinosauriern noch mit Wölfen in einer Gegend leben. Ich bin mir sicher, es gibt auf der Welt Plätze, wo sich Schakale, Wölfe, Löwen u.Ä. wohlfühlen können, im dicht besiedelten Menschengebiet brauch ich sie nicht.

Senior

Jäger

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14

Samstag, 19. September 2015, 16:31

Derzeit sind in meinem Revier sicher 15 Bussard-Brutpaare ebenso viele Weihen

Bei dem ausgeprägten Territorialverhalten dieser Greifvögel muss Dein Revier wirklich riesige Ausmasse haben ...... alle Achtung und herzlichen Glückwunsch!
Nur die Weisesten und Dümmsten ändern sich nie. ?( ( Konfuzius, ca. 500 v. Chr. )

15

Samstag, 19. September 2015, 19:04

Wenn ich lese was Du vom Teritorialverhalten von zB Bussarden schreibst, kann ich Deine Ansichten um Anderes (zB Wölfe) besser verstehen.
Oft ist es besser zu schweigen und die Umgebung glauben zu lassen, man kenne sich nicht aus, als was zu sagen und ihnen Gewissheit zu geben.
Grüsse und Weidmannsheil von Fredrik aus Schweden

Senior

Jäger

Beiträge: 152

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16

Samstag, 19. September 2015, 19:21

Wenn ich lese was Du vom Teritorialverhalten von zB Bussarden schreibst, kann ich Deine Ansichten um Anderes (zB Wölfe) besser verstehen.

Na also - geht doch!
Nur die Weisesten und Dümmsten ändern sich nie. ?( ( Konfuzius, ca. 500 v. Chr. )

Nordmann

Jungjäger

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Beruf: Fliesenlegermeister

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17

Samstag, 19. September 2015, 20:06

Danke an Wald12503, für Deinen Bericht vom ( Spiegel - das Sorgenkind ) der Killer mit dem Kulleraugen.
Wer diesen Bericht, aufmerksam und mit Verstand ( sich der Tragweite des Geschehens - bewusst werden ) gelesen, hatt, dem wird schnell klar werden, daß eine Ansiedlung weitere
Katzen ( Wildkatzen ), dem bestehende Problem, ein weiteres hinzugefügt , wird !!! ( Also Benzin ins Feuer, giessen ) !!! Lösungsvorschläge bitte ?!

Danke an Greven , für Deinen Beitrag ( Wölfe - das Schwedische - Finnische Jäger ) die Rippen und Beine Ihres Jagdbegleiter , fanden .
Dieser tote Jagdbegleiter ( vielleicht war er ein Vater - hatte Frau und Kinder zu versorgen ?- hatte Geschwister - Vater und Mutter - Freunde ) hatt man diese Mitmenschen, darüber berfragt,
wie sie das Thema, Wölfe ( Wiederansiedlung ) sehen ???
Aber da ja Finnland sehr weit weg , ist , möchte ich uns dieses Themá, ein wenig näher, bringen.
Stellen wir uns , ein jeder für sich selber vor, ein wirklich von Herzen, geliebten Menschen. Ohne diesen geliebten Menschen zu leben , wir uns wirklichen sehr schwer , tun !!!
So haben wir es ? Ich nehme mein jüngsten Sohn, Johannes !!! Seine Liebe zu mir, grenzenlos !!!
Der eine wird seine besten Freund , der andere seine geliebte Frau oder Freundin , seine Bruder oder Schwester , oder Vater und Mutter, als sehr nahe, empfinden !!!

So und jetzt sind wir diese Jäger, die die Rippen und Beine, unseres geliebten Menschen , finden !!! Schmerz - Trauer - Wut - ein unendliches Verlustgefühl,,,,,

Ist jetzt, der Wolf auch noch ein ( Wundervolles Tier ) das endlich wieder , zurück , ist ???

Ich wollte nur nicht , daß dieser tote Jagdbegleiter ( zwischen den Zeilen verschwindet ) weil er so weit, weg , ist !!!

Mein Vorschlag lautet: Jeder der sich für die Aussetzung ( Bär - Wolf - Luchs - Wildkatze ) dafür ist , wird jeden Monat ein Betrag von 100 € ( schmerzlich ) vom Konto , abgezogen !!!
Dieses Geld wird auf ein Konto ( für alle Schäden an Mensch und Tier ) eingezahlt !!!
Für Beerdigungskosten, für den Unterhalt der Frau und Kinder . Für deren Ausbildungskosten. Für die Landwirte, nicht nur für den Verlust der Tiere , sondern auch den finanzielen Kosten ,
Tierarzt, Zeitverlust uns so weiter .....

Erst dann übernehmen diese Menschen ( Verantwortung ) für Ihre Handeln und ihre ( Kindlichen ) Wünsche.

Meine jüngte Tochter , liebt Wölfe über alles . Natürlich hat sie Wolfsleiberl und Kuschelwolf, es darf so ein.
Die ist die eine Seite , die andere ist die , da sie durch mich sehr wohl wissen, wie sie durch eine Begegnung, sich verhalten , sollen !
Wenn wir jedes Thema von mindestens zwei Seiten , betrachten, werden wir zu einer Lösung, kommen, und mit beiden Beinen, fest auf den Boden , stehen !!!
WMH

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nordmann« (19. September 2015, 20:14)


18

Sonntag, 20. September 2015, 00:33

Derzeit sind in meinem Revier sicher 15 Bussard-Brutpaare ebenso viele Weihen

Bei dem ausgeprägten Territorialverhalten dieser Greifvögel muss Dein Revier wirklich riesige Ausmasse haben ...... alle Achtung und herzlichen Glückwunsch!


Riesig ist das Revier nicht. Ca. 2000 ha. Glaub mir, es sind so viele, ich bin recht viel draußen.

19

Sonntag, 20. September 2015, 20:17

Bei 2000 ha glaube ich es dir sofort!!!!
Wir haben 640ha und haben jedes Jahr 7-9 Brautpaare:-(

Pinzhunter

Schwarzwildjäger

    Österreich

Beiträge: 225

Beruf: Handelskaufmann

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20

Montag, 21. September 2015, 15:22

Wir haben das RAD zum laufen gebracht. Ein Halt ist nicht mehr möglich. Nein, es ist nicht mehr möglich das Gleichgewicht herrzustellen.
Weidmannsheil

Pinzhunter

#Bier

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