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21

Freitag, 20. November 2020, 08:18

Habe gestern jetzt noch einmal nachgesehen.

Abzug lässt sich nicht einstellen. Steht völlig trocken .Kein Spiel.
Abzugsgewicht bei meiner liegt bei 1.300g
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
Hege und Pflege dem Wild
Weidwerk verpflichtet
http://www.Jägerforum.at
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22

Freitag, 20. November 2020, 10:26

Also je länger ich mir die Repetierer so angesehen hab, umso sympathischer ist mir die X-bolt. Danke für den Vorschlag.

Das Modell wird es sehr wahrscheinlich: SF Composite Adjustable. Sieht sehr gefällig aus, braun-schwarzer Kunststoff und verstellbare Backe. Werd mir eine in Holz ansehen, mein Wunschmodell ist leider nirgends lagernd. Bei 53 cm Lauflänge tendiere ich eher zur 308 statt 30-06, was meint ihr?
Und zum Gucker mit Entfernungsmesser, falls hier einer ein günstigeres Modell verwendet, bin ich dankbar für jede geteilte Erfahrung dazu :)
Lieben Gruß

23

Freitag, 20. November 2020, 13:16

Hallo.

Ich würde 308win nehmen.

Geringerer Rückstoß und weniger Pulver das im Lauf verbrennen muss.
53cm vollkommen okay.
Hab 51cm.


Ich bin zwar kein Fan von Ferngläsern mit Messgerät aber das muss jeder selber wissen.

Lieber das Geld fürs reine Glas und einen Nikon dazu.

Liebe Grüße

24

Samstag, 21. November 2020, 08:59

Bezüglich Fernglas - ich habe mir ein Kahles RF gekauft, weil es gerade ein günstiges Angebot dafür gab. Bis jetzt bin ich damit sehr zufrieden. Es misst Entfernungen sehr zuverlässig und ist um eine Spur leichter als manch andere Modelle. Ich konnte es auch direkt mit einem Swarovski EL Range vergleichen (im Revier) und klar das Swaro ist einen Ticken besser aber nicht so viel, dass ich dafür fast 1400 Euro mehr ausgeben würde.

Ob man den Entfernungsmesser im Fernglas wirklich braucht sei dahin gestellt - wenn man viel pirscht oder sehr viel in unterschiedlichen Revieren unterwegs ist durchaus praktisch, wenn man so wie ich fast immer im selben Revier unterwegs ist, kennt man nach ein paar Ansitzen die meisten Entfernungen und das Knöpfchen am Gucker wird fast nicht mehr betätigt. Missen möchte ich die Funktion trotzdem nicht, da ich lieber weniger als mehr mit mir rum schleppe und mir daher ein Gerät lieber ist als zwei.

lg, Sebastian

BrandlB

Rotwildjäger

Beiträge: 508

Beruf: Waffenhändler - alles was der Jäger und Sportschütze braucht.

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25

Dienstag, 24. November 2020, 17:47

Persönlich finde ich Tikka viel zu teuer für den Gegenwert. Sicherlich gute Gewehre mit einem sehr großen Angebot an Modifikationen. Aber presislich bei ~ 1500 zu beginnen bei einer Waffe mit 2 Verrieglungswarzen, gehämmerten Lauf und Magazin.

7


Jetzt musst du mal erklären, was der Waffenpreis mit der Anzahl der Verschlusswarzen zu tun hat? Und auch wie du drauf kommst, dass der Preis nicht gerechtfertigt ist...
Bei Fragen über Waffen und Munition gerne ein PN schicken.

26

Dienstag, 24. November 2020, 19:28

....
Jetzt musst du mal erklären, was der Waffenpreis mit der Anzahl der Verschlusswarzen zu tun hat? Und auch wie du drauf kommst, dass der Preis nicht gerechtfertigt ist...

Häufig haben höherpreisige Waffen höhere Ausstattung. Ist ja im Tikka / Sako Konzern ja genauso. Tikka = economy Version hat 2 Verschlusswarzen, Sako = hochwertigere Version hat 3 Verschlusswarzen. Ähnlich im Sauer, Steyr, etc. Konzern. Gibt aber inzwischen natürlich reichlich ausnahmen heutzutage.

Warum mehr Verschlusswarzen? Einerseits "schnelleres" Repetieren durch geringeren Öffnungswinkel, andererseits die niedrigere Montage der Optik ist möglich.

Warum ich den Eindruck habe dass der Preis nicht gerechtfertigt ist habe ich schon weiter oben erklärt. Eindruck ist natürlich etwas subjektives. Wenn Du einen anderen Eindruck hast oder vielleicht auch Daten hast mich vom Gegenteil zu überzeugen, ich bin ganz Ohr. Natürlich bin ich nur ein "Hobbynutzer" Du hast beruflich damit zu tun und ganz andere Einsichten.

g,

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27

Dienstag, 24. November 2020, 20:33

Die Tikkas haben aber relativ großflächige Warzen, meine ich...?

Wie dem auch sei, habe die Wunsch-Browning angesehen, erster Eindruck ist gut. Sehr leicht, zum Beispiel verglichen mit einer Steyr CL II SX. Allerdings ist der Plastikschaft einer Steyr oder Mauser M18 schon griffiger und auch etwas breiter. UVP der Browning liegt bei 1300€. Eine Steyr CL II SX bekommt man über ein Jungjägerangebot auch um 1500 ca. Ich denke die Entscheidung wird auf Browning oder Steyr rauslaufen.

Kann mir jemand den Öffnungswinkel der Steyr sagen? Bei Browning sinds 60°.

Hat jemand ein Meopta Meostar R1 3-12x56 und wie schlägt sich das verglichen mit anderen Gläsern bis 1000€?
lg

28

Dienstag, 24. November 2020, 21:35

Steyr CL II 70° Öffnungswinkel.

Ich habe eine Steyr Pro Hunter = technisch CL II. Ich habe vier Optiken für meine Steyr. Bei dem Drückjagdglas Zeiss 1-6 x 24 merke ich bei 1x Stellung, bei schlampigen manipulieren vom Verschluss, ein anstossen vom Daumen am Verstellring. Der Verstellring hat so ein Schnellverstellwuckel. In der 2x Stellung ist der "Wuckel" in einer anderen Position und somit auch kein "Problem" mehr. Bei meinem 3-15x 56 Glas ohne "Wuckel" habe ich kein Problem.
Was ich an meiner Steyr sehr schätze ist der Verschluss. Da ist die einfach perfekt. Da ist kein Hakeln oder ähnlich, wie bei anderen Herstellern. Das ist einfach ein genuss und ein sehr großes Plus bei schnellen repetieren.

g,

7
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29

Mittwoch, 25. November 2020, 09:47

Die Tikka T3 Lite in .308 mit 51er Lauf ist für ca. 1350€ erhältlich (zB. bei Wertgartner)
Remington 700 oder Bergara B14 könnten für dich ebenfalls interessant sein.

Wmh

Pampam

Schwarzwildjäger

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30

Gestern, 14:08

Ich glaube, das passt gut hierher, wo es doch um die Frage eines günstigen Repetierers geht!
Vor ca. zwei Jahren habe ich noch vehement gegen Nachtsichtgeräte im jagdlichen Gebrauch geschrieben, auch ein amerikanisches Modell und ein Kunststoff Schaft bei einer Waffe und ein Zielfernrohr abseits von Zeiss oder Swarovski wäre für mich nie in Frage gekommen!
Seit ich im Südburgenland ansässig bin und auch hier ganzjährig jage, hat sich meine Denkweise nach Gesprächen mit vielen Kollegen darüber stark geändert. Hier ist der Beweis, dass auch ein „alter Hund“ noch die eine oder andere Art des Bellens lernen kann!






Gestern konnte ich meine neue Waffe, einen amerikanischen Winchester Repetierer mit Kunststoff Schaft im Kaliber 300 WinMag mit einem variablen 2,5-10x50 Hawke Zielfernrohr und einem Nachtsichtgerät Pulsar FN455, abholen.
Auch bei der Munition bin ich mit Hornady Superperformance 11,7 Gramm einen für mich neuen Weg gegangen.



Morgen werde ich im Revier 2-3 Probeschüsse machen und dann auch berichten, was man für gesamt € 2.550,- bekommt, bzw. erwarten kann. Wobei ich sagen muss, dass ich nach den Schussbild vom Einschießen durch den Büchsenmacher ( 3 Schuss auf 100m im Durchmesser einer 2 Euro Münze) sehr zuversichtlich bin!

31

Gestern, 15:45

Die SST Munition in 300winmag fliegt sich brutal flach.

Bin auf deine Rehe gespannt.
In 165grain also 10,7 gramm in 308win hatte es sehr umwerfende Wirkung.

Aber ich wünsche auf alle Fälle eine sichere Kugel!!!

Liebe Grüße

Pampam

Schwarzwildjäger

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32

Gestern, 17:08

Hallo Nixon, wie schaut es dann mit dem Wildbret aus? Ist bei diesem Geschoß am Wild viel kaputt? Ich kenne diese Patrone bis jetzt nicht, aber mir wurde erzählt, dass es damit nur sehr wenig Schaden am Wildbret gibt!? Eigentlich ist diese neue Waffe nur für Sauen und eventuell Rotwild gedacht!
Bisher und sicher auch in Zukunft werde ich die Rehe weiterhin mit meinem Sako Repetierer im Kaliber 7x64 Sako Hammer Head mit 11 Gramm bejagen. Da weiß ich, dass diese Patrone beim Rehwild "sehr umwerfend" ist und es nur wenig Schaden am Wildbret gibt!

WMH Gerhard