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21

Donnerstag, 26. November 2020, 09:53

Streit um REvier

Leider kann ich nicht sagen, ob sich die Pacht tatsächlich erhöht hat, oder ob da unser "Obmann" etwas zu seinen Gunsten eingefädelt hat.

Ja, das kenne ich auch: "Muss leider mehr verlangen, weil die Bundesforste erhöht haben". Aber man bekommt keinen Einblick, kann daher nicht beurteilen, was wirklich los ist. ... Ergebnis: ein ungutes Verhältnis ..............

Eine STeigerung um 50 % würde mich auch stutzig machen. Da sollte ein Pächter meiner Meinung nach die Karten auflegen. Wie kann man das sonst einfach glauben ?


Jagdfreund

22

Donnerstag, 26. November 2020, 10:24

Den Pachtpreis kann man ja beim Verpächter oder eventuell Gemeinde erfragen.

23

Freitag, 27. November 2020, 08:13

Den Pachtpreis kann man ja beim Verpächter oder eventuell Gemeinde erfragen.

Das ist eine Eigenjagd im Privatbesitz. Es werden nur Begehungsscheine vergeben.

Wmh :mrgreen:

Wer nicht liebt Wein und Weiber,
der wird niemals Jäger, bleibt immer Treiber.

24

Freitag, 27. November 2020, 08:44

Auch ich bin heuer in der Situation, dass ich um 50% mehr für meinen Jagderlaubnisschein in einer gepachteten Eigenjagd bezahlen soll.
Leider kann ich nicht sagen, ob sich die Pacht tatsächlich erhöht hat, oder ob da unser "Obmann" etwas zu seinen Gunsten eingefädelt hat.
Für meinen Teil werde ich angesichts dieser dermaßen gestiegenen Kosten (bei gleichem Abschuss) den Jagderlaubnisschein nicht verlängern. Auch wenn das bedeutet, dass ich sicher einige Zeit wieder keine Jagdgelegenheit haben werde....

Wmh :mrgreen:


Hallo.

Verstehe deine Entscheidung.
Wenns intransparent wirkt, würde ich ähnlich handeln.

Am meisten Sinn macht die Jagd wenn man sich von ihr nicht vereinnahmen lässt.

Ich war schon mit Leuten bei Riegeljagden die haben alles verjagad.
Mit einem super Wirtshaus gestartet.
Heute Lebens in einer Wohnung.
Aber 7 Tage die Woche jagan.

Liebe Grüße

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