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Sonntag, 27. Dezember 2020, 12:16

vernünftiges Nachsichtvorsatzgerät gesucht

Hallo und frohe Weihnachten im Nachinein,

ab 1.1.2021 bin ich Mitpächter in einem Revier, in dem es viel Schwarzwild gibt.
Bisher war ich dort mit meinem Bruder unterwegs, der sowohl ein WärmebildZFR, als auch ein Wärmebild Handgerät hat.

Erst war für mich die Überlegung - Nachtsicht oder Wärmebild; aber da ich einen Hirsch bei Dunkelheit nicht unbedingt genauer ansprechen können muss, sondern es ja sowieso nur für Sauen verwendet wird, habe ich beschlossen, dass ich mit Nachtsicht nichts anfange und eher zum Wärmebild greifen werden.

Hier gibt es nun auch
- Vorsatzgeräte
- Handgeräte
- ZFR

Nachdem ich aktuell nur eine Waffe habe (SM12 .308 ) mit einer Top Optik (Z8i 2,3 oder so bis 18fach x56), die ich nicht einfach demontieren kann, tentiere ich in Richtung Vorsatzgerät. Für eine neue Waffe mit WB-ZFR fehlt aktuell das nötige Kleingeld.

Hier ist nun meine Frage . kann man die Dinger exakt am ZFR anbringen? sprich, wenn ich es abnehme und wieder aufsetze, verändert sich dann mein Treffpunkt?


Da auch dieses Gerät möglich lange halten und mich lange begleiten soll, möchte ich auch hier nicht sparen - aktuell plane ich ca mit 3k Euro.
Anfangs dachte ich an das Leica Calonox Sight und bin aktuell in Richtung PULSAR CORE FXQ55BW unterwegs.
Bestenfalls kann man das Ding auch beim Pirschen als Handgerät nutzen und dann auf die Waffe aufstecken, wenn es benötigt wird.?! ist das realistisch?


Kann mir hier jemand vl. Erfahrungen mitteilen? oder ggf. auch Produktempfehlungen?

vielen lieben Dank
sorry, wenn blöde Fragen dabei sind - bin erst am Erfahrungsammeln :)

Liebe Grüße und Waidmannsheil
Max

2

Sonntag, 27. Dezember 2020, 13:39

...
Erst war für mich die Überlegung - Nachtsicht oder Wärmebild; aber da ich einen Hirsch bei Dunkelheit nicht unbedingt genauer ansprechen können muss, sondern es ja sowieso nur für Sauen verwendet wird, habe ich beschlossen, dass ich mit Nachtsicht nichts anfange und eher zum Wärmebild greifen werden.
Kleine Zwischenfragen, Feld- oder Waldrevier? Warum sollte man Rotwild in der Dunkelheit ansprechen mit einem Nachtsicht? Soweit ich verstanden habe sind die elektr. Helfer nur für die Schwarzwildbejagung zugelassen.
Hier gibt es nun auch
- Vorsatzgeräte
- Handgeräte
- ZFR

Nachdem ich aktuell nur eine Waffe habe (SM12 .308 ) mit einer Top Optik (Z8i 2,3 oder so bis 18fach x56), die ich nicht einfach demontieren kann, tentiere ich in Richtung Vorsatzgerät.

Für eine neue Waffe mit WB-ZFR fehlt aktuell das nötige Kleingeld. Wärmebildzielfernrohr & Vorsatzgerät sind keine großen preislichen Unterschiede.

Hier ist nun meine Frage . kann man die Dinger exakt am ZFR anbringen? sprich, wenn ich es abnehme und wieder aufsetze, verändert sich dann mein Treffpunkt?
Natürlich sind so Schnellmontageteile am Markt vorhanden zum schnellen wechseln. Treffpunkt verlagerungen sind so minimal dass die wahrscheinlich in der "Schützenstreuung" untergehen. Außerdem gehe ich nicht davon aus, dass jagdl. Schüsse mit weit mehr als 200m geplant sind.

Da auch dieses Gerät möglich lange halten und mich lange begleiten soll, möchte ich auch hier nicht sparen - aktuell plane ich ca mit 3k Euro.
Anfangs dachte ich an das Leica Calonox Sight und bin aktuell in Richtung PULSAR CORE FXQ55BW unterwegs.
Bestenfalls kann man das Ding auch beim Pirschen als Handgerät nutzen und dann auf die Waffe aufstecken, wenn es benötigt wird.?! ist das realistisch?
...

Warum sollte das nicht realistisch sein?

Persönlich und in meinem jagdlichen Umfeld haben die Meisten ein Handgerät und ein Vorsatz-/Zielfernrohr. Einige haben sowohl Nachtsicht als auch Wärmebild Zielfernrohre und jagen mit beiden sehr erfolgreich.

Ich schätze mein kleines Pulsar Axion sehr, aufgrund der handlichkeit. Ganz einfach in die Jackentasche gesteckt und jederzeit griffbereit. Hat natürlich den großen Vorteil dass man nicht ständig mit dem Gewehr herumschwenken muss um festzustellen was los ist im Revier. Meiner Meinung nach sollte das einfachste Gerät völlig ausreichend sein. Für mich ist das Handgerät einzig zum schnellen sichten des Areals. Mit der Zeit lernt man auch anzusprechen und Entfernungen ca. abzuschätzen anhand der Wildgröße. Deswegen ein Topmodell oder sogar eines mit Entfernungsmesser zu erwerben ist für mich verschwendetes Geld.

Ich sehe dich in einem gewissen, bedauerlichen leider häufigen, Dilemma von Jungjägern. Die absolute Topoptik um sehr viel Geld gekauft, die dir mindestens 10 - 15 min längere Ansprechzeit in der Dämmerung gibt als mir mit meiner Mittelklasseoptik, allerdings hat das Budget damit eine ordentliche Delle für weitere Erwerbungen bekommen....

Ich habe zwei Pulsar Wärmebildgeräte (Handgerät & Zielfernrohr) und bin sehr zufrieden mit ihnen. Ich habe auch zwei Nachtsichtzielfernrohre mir gekauft. Leider noch keine Zeit gehabt sie einem jagdlichen Test zu unterziehen. So eine Kombination würde ich auch empfehlen. Allerdings gibt es sehr günstige und qualitativ hochwertige Nachtsichtgeräte am Markt wo ich keine Sekunde zögern würde die jagdlich einzusetzen (innerhalb 100 - 150 m). Diese sind üblichwerweise deutl. Budget schonender.

g,

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Eberhard

Jungjäger

    Deutschland

Beiträge: 36

Beruf: Zerspanungsmechaniker

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3

Sonntag, 27. Dezember 2020, 14:56

Nachtsicht

Hier einen kurzen Einblick von meinem Gerät.

WMH
»Eberhard« hat folgende Dateien angehängt:
Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich alles ohne Gewähr.

4

Sonntag, 27. Dezember 2020, 16:18

Hallo
Bestenfalls kann man das Ding auch beim Pirschen als Handgerät nutzen und dann auf die Waffe aufstecken, wenn es benötigt wird.?! ist das realistisch?
Diese Variante würde ich nicht empfehlen. Ohne Handgerät wird das nix. Um ein Aufsatzgerät mit dem Auge nutzen zu können musst du, glaub ich, einen Aufsatz zusätzlich montieren


Hier ist nun meine Frage . kann man die Dinger exakt am ZFR anbringen? sprich, wenn ich es abnehme und wieder aufsetze, verändert sich dann mein Treffpunkt?
Da haben sich die Rusan-Adapter bewährt

Da auch dieses Gerät möglich lange halten und mich lange begleiten soll, möchte ich auch hier nicht sparen - aktuell plane ich ca mit 3k Euro.
So in dieser Preisklasse war mein WBZG mit integriertem Entfernungsmesser. Bei so was ist ein Entfernungsmesser empfehlenswert. Man kann schwer die Entfernung abschätzen und wenn man vorm Schuss nochmal misst, dann findet man den Anschuss ohne Probleme.

5

Sonntag, 27. Dezember 2020, 23:24

Hallo und frohe Weihnachten im Nachinein,

ab 1.1.2021 bin ich Mitpächter in einem Revier, in dem es viel Schwarzwild gibt.
Bisher war ich dort mit meinem Bruder unterwegs, der sowohl ein WärmebildZFR, als auch ein Wärmebild Handgerät hat.

Erst war für mich die Überlegung - Nachtsicht oder Wärmebild; aber da ich einen Hirsch bei Dunkelheit nicht unbedingt genauer ansprechen können muss, sondern es ja sowieso nur für Sauen verwendet wird, habe ich beschlossen, dass ich mit Nachtsicht nichts anfange und eher zum Wärmebild greifen werden.

Hier gibt es nun auch
- Vorsatzgeräte
- Handgeräte
- ZFR

Nachdem ich aktuell nur eine Waffe habe (SM12 .308 ) mit einer Top Optik (Z8i 2,3 oder so bis 18fach x56), die ich nicht einfach demontieren kann, tentiere ich in Richtung Vorsatzgerät. Für eine neue Waffe mit WB-ZFR fehlt aktuell das nötige Kleingeld.

Hier ist nun meine Frage . kann man die Dinger exakt am ZFR anbringen? sprich, wenn ich es abnehme und wieder aufsetze, verändert sich dann mein Treffpunkt?


Da auch dieses Gerät möglich lange halten und mich lange begleiten soll, möchte ich auch hier nicht sparen - aktuell plane ich ca mit 3k Euro.
Anfangs dachte ich an das Leica Calonox Sight und bin aktuell in Richtung PULSAR CORE FXQ55BW unterwegs.
Bestenfalls kann man das Ding auch beim Pirschen als Handgerät nutzen und dann auf die Waffe aufstecken, wenn es benötigt wird.?! ist das realistisch?


Kann mir hier jemand vl. Erfahrungen mitteilen? oder ggf. auch Produktempfehlungen?

vielen lieben Dank
sorry, wenn blöde Fragen dabei sind - bin erst am Erfahrungsammeln :)

Liebe Grüße und Waidmannsheil
Max



Habe die Ehre,

das Vorsatzgerät kannst Du auf alle Fälle wiederholgenau anbringen. In der Regel verwenden die Jäger dafür den Rusan-Adapter.
Eigene Erfahrungen mit dem Ding habe ich nicht, weil ich eine verlängerte Pica drauf montiert habe. Meine Empfehlung wäre eine gute WBK zur Beobachtung zum Auffinden und ein Vorsatzgerät (Bildverstärker von Jahnke.de). Mir ist der Verstärker zum Schießen lieber, weil ich ein detailgetreueres Bild vor dem Schuß bekomme.
WMH und Ho´ Rüd´ Ho´
Eibenschnitzer

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«Wer nicht liebt Wein, Weib, Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.»
[ Johann Heinrich Voss (1751-1826)]

6

Montag, 4. Januar 2021, 23:10

Servus und vielen Dank für eure Antworten.

habe mir nun überlegt, bevor ich mich so "blockiere", ob es nicht sinnvoll wäre, das jetzige ZFR auf Wechselmontage umzubauen und ein WB ZFR zusätzlich anzuschaffen.
Und für das Grobe Suchen ein Handgerät.

was auch immer es nun wird - erst mal muss sowieso gespart werden :)

danke für eure Ausführungen!

WMH
Max

Eberhard

Jungjäger

    Deutschland

Beiträge: 36

Beruf: Zerspanungsmechaniker

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7

Montag, 4. Januar 2021, 23:16

Aufsatzgerät

Das habe ich eben bekommen das sollen zwei Hirsche sein ich sehe nix.
Ich muss meinen Bekannten mal fragen was das für ein Gerät das ist . Ich finde das ist alles Mist.

WMH
»Eberhard« hat folgende Datei angehängt:
Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich alles ohne Gewähr.

8

Dienstag, 5. Januar 2021, 06:20

Hallo
habe mir nun überlegt, bevor ich mich so "blockiere", ob es nicht sinnvoll wäre, das jetzige ZFR auf Wechselmontage umzubauen und ein WB ZFR zusätzlich anzuschaffen.
Und für das Grobe Suchen ein Handgerät.

Schwer einen Tipp zu geben. Kaufst dir als erstes ein Handgerät zum absuchen, siehst du das Wild und kannst vielleicht nicht schießen. Kaufst dir ein Gerät fürs ZF/WBZG könntest zwar perfekt schießen aber du siehst es nicht vorher.
Ich habe mit einem Handgerät angefangen und habe einiges an Wild damit gesehen, bekam es aber nicht passend ins ZF.

Was sich aber nur mit einem Handgerät schon ändert sind die Sichtungen und mit beiden die Jagdart. Da ist dann viel mit pirschen zu erreichen.

Das habe ich eben bekommen das sollen zwei Hirsche sein ich sehe nix.
Bei solchen Fotos muss man aufpassen. Das ist durchs Gerät fotografiert.
Wenn man da selbst durchschaut sieht es viel besser aus. Das kann man schwer abfotografieren.
Wenn die Auflösung zu schlecht ist oder das Wild zu weit weg dann erkennt man das Wild durch Bewegungsmuster. Ist nur eine Übungssache

9

Dienstag, 5. Januar 2021, 07:03

Ich wollte unbedingt ein Vorsatzgerät haben da ich ab und an bei Freunden auf Sauen sitzen darf. Hatte damals das Pulsar DF75 und danach das F155 (beides Nachtsichtgeräte).
Der Sprung vom DF75 zum F155 war enorm.
Man konnte theoretisch damit auf 100m einen Hasen auf den Kopf schießen so genau hat es gezeigt.
Dachte danach jedoch an einem Wechsel auf Wärmebildvorsatz.
Hab da durch Freunde und Büchsenmacher ein paar Geräte zum testen gehabt. Mein Resümee - keinen Wärmebildvorsatz!
Wurde sehr pixelig und hatte damit keine Freude. Man konnte (zumindest ist es mir so gegangen und ich glaube ned dass ich technisch unbegabt bin bzw. schlechte Augen habe) nicht wirklich ansprechen.
Hab mich dann dazu entschlossen ein Wärmebildzielfernrohr anzuschaffen. Bereue diese Entscheidung überhaupt nicht. Haben sowohl Vorsatz als auch ZF nebeneinander getestet und es ist ein großer Unterschied zu erkennen.

Letzte Jahr beim Maisbewachen ist ein Hirschrudel gekommen. Ich konnte damit noch recht gut sagen was es für Hirsche sind. Mein Kollege auf der anderen Seite (die Hirsche kamen auch etwa auf 80-100m) konnte nur mehr sagen dass es Rotwild ist.
Auch beim Ansprechen ob Bache oder Keiler ist es ein großer Unterschied gewesen.

Was mich jedoch beim Wärmebild stört ist die Tatsache dass eine Entfernungsschätzung bzw. Größenschätzung schwerer ist als beim NSG

10

Dienstag, 5. Januar 2021, 09:03

Ist es beim Wärmebild beim Ansprechen nicht so, dass man das Geweih (Hirsch, Bock) nicht sieht, weil dieses ja nicht durchblutet ist und daher keine Wärmequelle abgibt? (Außer im Bast). Wobei man mit dem Nachtsichtgerät/Restlicht/IR es sehr wohl sehen kann.
Wmh
Thomas

11

Dienstag, 5. Januar 2021, 10:27

Wenn du hochwertige Optik hast siehst du da auch was

12

Dienstag, 5. Januar 2021, 12:44

Hallo.


Meine persönliche Meinung.

Wenn ich 3000 Euro ausgebe und sparen muss würde ich lieber etwas Zeit dran hängen und ne eigene Sauenbüchse kaufen und da was fixes drauf!

Deine sm12 und z8i ist ja ne schöne Kombi und würde ich so lassen!


Persönlich werde ich auf meinen Neuzugang auch wieder was hochwertiges montieren.
10min kann bei Reh und Hirsch schon entscheidend sein. Zumindest bei uns sinds heuer brutal spät raus im Herbst.
Wird sich zeigen ob z6i oder z8i...



Sicher, wenn du auf Sauen nach dem Rehansitz einfach bleibst wäre eine Büchse besser, gehst du eigentlich nur speziell auf Sauen oder wechselst zu einer Kirrung würde ich eine 2te Waffe bevorzugen.
Sitzt du eher bei einer Kirrung würde ich nur was für die Zieloptik nehmen.
Soll es für den Ansitz sein wo du dann eben länger sitzt oder es an der Waldkante Richtung Felder geht dann würde ich zusätzlich was zum Beobachten nehmen.

An der Kirrung merkst es ob was da ist oder in der Nähe, vor allem im Wald... Da gehts ja nur noch um den Schuss!

Einige hier jagen auch im offenen Gelände auf Sauen. Da wirds zach wennst hin und her montierst...


Liebe Grüße

13

Freitag, 8. Januar 2021, 21:21

Servus.

Ich verwende ein Jahne Thermal mit 35mm Objektiv als Beobachtungsgerät und ein Pulsar Forward F455 mit Rusan-Adapter als Nachtsichtgerät auf einem Kahles mit 56mm. Ein getrennte Nutzung von 2 Geräten erscheint mir durchaus zweckmäßig. Weil eine Montage nach dem Ansprechen auf der Büchse und das Stück ist weg, dann müsstest du es wieder demontieren. Das halte ich nicht für recht kommod. Sehr mühsam.

Der Objektivdurchmesser von 35mm geht im Wienerwald gerade so. Bei einem 55mm Objektiv zur Beobachtung wirst du im Wald einen noch winzigeren Bildausschnitt haben und möglicherweise nicht recht glücklich werden. Ansprechen geht aber natürlich gut. Das 55mm Objektiv wird eher bei der Feldjagd notwendig sein. Ein thermales Beobachtungsgerät kann auch im Sommer am Morgenansitz sehr gut verwendet werden. Du kannst deutlich früher Rehwild erkennen. Du verwendest das Beobachtungsgerät auch deutlich häufiger als das NSG, "grob beobachten" passt da nicht so recht als Beschreibung.

Das Pulsar Forward F455 hat so seine Eigenheiten. Ich schätze die machbare Schussentfernung auf etwa 100m ein, darüber hinaus wird das Bild bei größerer Vergrößerung recht pixelig, oder du bist ein guter Schütze der auch mit geringer Vergrößerung gut leben kann. Der Adapter ist bei mir permanent am Zielfernrohr, damit sich das Fadenkreuz nicht verdreht. Das NSG ist horizontal zu montieren. Das NSG wir jedesmal in das Bajonett eingeklinkt. Eine relevante Treffpunktverlagerung konnte ich bisher nicht feststellen. Durch die Aufhellung mittels Strahler sind gelegentlich die Äste und Laub im Vordergrund blenden hell, während das Stück irgendwo dahinter zwischen den Bäumen im Halbdunkel steht. Das kann manchmal störend sein.

14

Samstag, 9. Januar 2021, 12:08

super Beschreibung.

vielen Dank

ich konnte inzw. in den letzten Tagen auch öfters mit 2 verschiedenen NSG und WB Handgeräten "arbeiten" und hat wirklich jedes so seine Vor/Nachteile
und dass 2 Geräte erforderlich sein werden (eins fürs Gewehr, eins fürs Ansprechen) kristallisiert sich auch immer mehr heraus...

lg Max

Camare

Jungjäger

Beiträge: 16

Beruf: selbstständiger Mechatroniker / Pensionsanwärter ;-)

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15

Sonntag, 10. Januar 2021, 19:49

Hallo,
ich verwende zum Beobachten eine Wärmebildkammera und als Zielhilfe einen Restlichtverstärker. Jedes der Geräte hat seine Vor- & Nachteile.
WMH
Reinhard

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