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Donnerstag, 28. Januar 2021, 22:15

Waffengesetz Österreich

Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich alles ohne Gewähr.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7sleeper« (31. Januar 2021, 20:47)


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Freitag, 29. Januar 2021, 07:50

braucht es mehr ?

3

Freitag, 29. Januar 2021, 07:53

Guten Morgen,

hmm was soll man zu dem Artikel sagen. Einerseits ja, das Waffengesetz in Österreich ist - zumindest meiner Meinung nach - ziemlich lasch und es ist zu einfach an Schusswaffen zu kommen. Hier täte eine Verschärfung in gewissem Maße eventuell nicht schaden. Dabei spreche ich nicht von z.B. Repetierbüchsen für uns Jäger oder Sportschützen aber z.B. vom Erwerb von Faustfeuerwaffen für Privatpersonen ohne jagdlichen oder sportlichen Hintergrund.

Andererseits steht in dem Artikel auch - wieder meine Meinung - viel Blödsinn. Zu behaupten ein Gewehr in 338. Lapua wäre auf 1.500 Meter treffsicher ist Ansichtssache - jedem der sowas behauptet würde ich raten mal zu versuchen ohne entsprechendes Training auf zu Versuchen zunächst nur auf 500m auf eine Scheibe zu treffen - und ich rede nicht von einem 8er Kreis. In der zweiten hälfte des Artikels geht es um automatische bzw. halbautomatische Waffen und Handgranaten - automatische Waffen und Handgranaten gehören in Österreich laut Waffenrecht zur Kategorie A, wonach der Erwerb grundsätzlich Verboten sowie das Führen und Besitzen generell verboten ist. Handgranaten ebenfalls da diese als Kriegsmaterial eingestuft sind. Also sind diese Waffen auch in Österreich auf legalem Weg nicht zu bekommen. Bei halbautomatischen Waffen sieht die Lage etwas anders aus aber auch hier braucht es in Österreich eine WBK oder einen Waffenpass für den Erwerb (genauso wie bei Pistolen und Revolvern), da diese der Kategorie B angehören.

Auch das Thema mit der Verwahrung ist nicht ganz so wie im Artikel dargestellt - zwar ist es auch hier in Österreich nicht so streng wie in Deutschland, aber an der Wand hängen dürfen scharfe Waffen auch bei uns nicht. Waffen müssen jederzeit so verwahrt sein, um sie vorm unberechtigten Zugriff Dritter zu schützen.

Also zusammengefasst ja, es ist in Österreich prinzipiell sehr einfach an Waffen der Kategorie C zu kommen und hier wäre eine Verschärfung des Waffenrechts eventuell sinnvoll aber der Artikel enthält viele Passagen, die so einfach nicht korrekt sind.

WMH
Sebastian

4

Freitag, 29. Januar 2021, 08:23

Auch das Thema mit der Verwahrung ist nicht ganz so wie im Artikel dargestellt - zwar ist es auch hier in Österreich nicht so streng wie in Deutschland, aber an der Wand hängen dürfen scharfe Waffen auch bei uns nicht. Waffen müssen jederzeit so verwahrt sein, um sie vorm unberechtigten Zugriff Dritter zu schützen.

Ich will mich jetzt nur mal zu diesem Teil äußern: Das was die deutschen bzgl. Aufbewahrung aufführen grenzt ja schon an Schikane! Diese ganzen Kategorien bei den Waffenschränken, hunderte Kilo schwere Schränke müssen zusätzlich noch verankert werden. Und hat der schwere, verankerte Schrank die falsche Zertifizierung, bringt er dir garnix. Hat der Schrank einen Schlüssel, musst du den Schlüssel ständig am Körper tragen oder in einen elektrischen Tresor oder Bankschließfach verwahren.
Bei uns werden die Waffen eingesperrt und fertig. Das reicht doch.

Wmh :mrgreen:

Wer nicht liebt Wein und Weiber,
der wird niemals Jäger, bleibt immer Treiber.

5

Freitag, 29. Januar 2021, 10:23

Ja das mit den Waffenschränken und Klassen etc. ist schon krass in Deutschland. Ich habe einen "Standard"-Waffenschrank mit Elektronikschloss. Das Ding wiegt leer gut an die 50 kg und ist zudem noch an der Wand verschraubt, damit fühle ich mich sicher genug. 8)

WMH

6

Freitag, 29. Januar 2021, 10:44

Waffengesetz Österreich

Das was die deutschen bzgl. Aufbewahrung aufführen grenzt ja schon an Schikane
Nicht böse sein liebe Freunde aus Deutschland: Deutschland ist ein tolles Land und man kann viel von euch lernen. Aber Deutschland neigt halt auch sehr dazu, vieles "ganz genau" zu nehmen und damit oft unrealistisch zu sein. Wir schauen uns immer viel von den Deutschen ab. Manchmal wäre es umgekehrt auch klug *winken

Freundschaftliche Grüße ins Nachbarland und Wmheil !

7

Freitag, 29. Januar 2021, 11:41

Guter Beitrag Jagdfreund.
Sehe ich genauso.


Sind wir uns mal ehrlich.


Waffen für Anschläge etc kauft man nicht im nächsten Geschäft und wie man sieht funktioniert das auch nicht in Bratislava...


Alles andere ist nur um gewisse Einstellungen von Leuten zu befriedigen...

Wer jemanden töten will findet Wege.
Hammer, Auto, Medikamente, Messer, LKW etc...


Auch in Amerika herrscht nicht jeden Tag Mord und Todschlag und jeder Tod ist ein Einzelschicksaal...
Oder hat von euch jemand schon mal geweint weil ein Kind verhungert ist?

Passiert täglich.

Ist einfach lächerlich diese Panik vor Schusswaffen...

Das einzige was man damit fixiert dass man Aufstände nicht so fürchten muss. Und das aus Sicht des Staates oder der "herrschenden Elite".
Bei den Typen im Capitol und bei den Protesten bezüglich BLM ists natürlich schon unangenehm wenn die so bewaffnet sind wie das Militär...
Aber der StandardWaffenbesitzer in Österreich...
Hab ich mehr Angst vom Bauchstich im 10ten ;)

Beste Grüße

Waldi2503

Rotwildjäger

Beiträge: 457

Beruf: offen für Neues

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8

Freitag, 29. Januar 2021, 18:48

Hab ich mehr Angst vom Bauchstich im 10ten


Favoriten und Brunnenmarkt einfach meiden... Es ist NIE die Waffe die Schaden anrichtet. Es gibt so viele Verletzte durch Messer und andere Sachen,
ich persönlich finde diese "Hetze" viel gefährlicher.

Waldi

9

Freitag, 29. Januar 2021, 20:04

wenn du in den Medien ständig siehst, dass jemand der einer Waffe hat sie dazu benutzt andere umzubringen und dich noch selbst davor fürchtet welchen Schluss wirst du daraus ziehen ?? Noch dazu wenn du alles glaubst das aus Medien komm...

10

Sonntag, 31. Januar 2021, 11:12

Hier täte eine Verschärfung in gewissem Maße eventuell nicht schaden. Dabei spreche ich nicht von z.B. Repetierbüchsen für uns Jäger oder Sportschützen aber z.B. vom Erwerb von Faustfeuerwaffen für Privatpersonen ohne jagdlichen oder sportlichen Hintergrund.


Warum sollte das deiner Meinung zu einfach sein? Weißt du, wie lange es dauert eine Faustfeuerwaffe zu bekommen? Zuerst zum Psychologen, dann Waffenführerschein, WBK ansuchen und bekommen.....also da gehört nichts nachgeschärft. Ein Verbrecher hält sich nicht an Gesetze. Also warum sollte man dem normalen Bürger unnötig Steine in den Weg legen der sowieso schon einige Hürden zu meistern hat. Nichtmal eine Büchse oder Flinte bekommst du unter 3 Tagen (Abkühlungsphase)

Und zu dem "Waffenhändler" aus dem Bericht?? Wer googelt, der findet den Grund für seine Meinung. Jegliche Maßnahmen, die er fordert würde für ihn Geld bringen.....

11

Sonntag, 31. Januar 2021, 11:34

Ich finde 3 Tage Abkühlphase als einzige Bedingung für den Erwerb einer Büchse oder Flinte (vorausgesetzt es liegt kein Verbot vor) definitiv einfach.

Klar der Erwerb von FFW ist definitiv umständlicher - aber da stellt sich bei mir auch die Frage, warum brauche ich als Privatperson eine FFW oder halbautomatische Waffe, wenn ich sie sowieso nicht führen darf. Und machbar ist es allemal, wenn auch zeitintensiver und mit mehr Kosten verbunden als bei einer Büchse oder Flinte. Im Internet findest du haufenweise Seiten, die hier unterstützen mit breiten Kursangeboten und Kontakten zu Psychologen etc. und als Begründung reicht als Rechtfertigung üblicherweise "zur Selbstverteidigung innerhalb von Wohn- und Betriebsräumen oder eingefriedeten Liegenschaften". Ich persönlich würde mir gut überlegen eine Waffe, auch zur Selbstverteidigung, gegen eine andere Person zu ziehen. Aber das ist wieder eine andere Diskussion.

Und ja ich weiß, dass sich Verbrecher nicht an sowas halten und anders an Waffen kommen aber darum ging es mir gar nicht.

12

Sonntag, 31. Januar 2021, 12:34

warum brauche ich als Privatperson eine FFW oder halbautomatische Waffe,


Aus meinem Bekanntenkreis: Aus Interesse an der Technik, für Schießstandbesuche (sind aber keine Sportschützen)....

Ich würde mir niemals anmaßen jemanden den Erwerb einer Waffe zu verbieten weil ich der Meinung bin der braucht das nicht. Wieviel Waffen BRAUCHT eigentlich ein Jäger??? Würde es dir gefallen, wenn jemand dir einige deiner Waffen wegnimmt oder verbietet weil du, laut seiner Meinung, maximal 2 Waffen brauchst??

Ein Freund von mir hat Migrationshintergrund ist aber österreichischer Staatsbürger. Beim Thema Waffen fragte ich ihn wie dass in seinem Herkunftland ist. Seine Aussage: kein privater Waffenbesitz außer du bist absolut Linientreu. Österreich ist ein gutes Land aber passt auf dass sie euch die Waffen nicht verbieten. Dann steuert ihr auf Zustände wie in "meinem" Land zu.... auf mein verdutztes Gesicht fragte er mich: hast du schon mal in einer Diktatur einen privaten Waffenbesitz gesehen??

Wir haben schon ein gutes Waffengesetz, da braucht man nichts zu ändern. Die meisten Tötungsdelikte erfolgen durch Messer, Hammer, Hände....Schußwaffen sind nur bei ca 0,4% aller Tötungsdelikte von Relevanz. Nicht mal EU-weit fällt der private Waffenbesitz bei der Deliktrelevanz ins Gewicht.... ich find den Link grad nicht....war aber bei einer Eu-Parlamentsanfrage ein Thema

13

Sonntag, 31. Januar 2021, 12:58

Sehe das sehr ähnlich wie Wolpertinger.
Tschechien hat ein sehr liberales Waffengesetz, Stückzahlbegrenzung gibt es nicht, Führen der Waffe ist für fast alle möglich...
Ich wüßte nicht, dass es dort irgendwie ausartet.
Trotzdem gefällt mir unser Waffenrecht ganz gut, eine gewisse Hürde für den Waffenbesitz ist für mich OK und auch die Waffenpässe werden großteils sinnvoll begrenzt, wobei Dienstwaffenträger leichteren Zugang haben sollten.
Stückzahlbegrenzung finde ich weniger sinnvoll.

14

Sonntag, 31. Januar 2021, 14:23

Ich habe niemals davon gesprochen jemandem Waffen wegnehmen zu wollen, ich habe nur gesagt, dass ich es nicht sonderlich schwer finde in Österreich an Waffen zu kommen. Auch von einer Stückzahlbegrenzung war meinerseits nie die Rede und halte ich auch nicht für sinnvoll.

Das österreichische Waffengesetz als lasch zu bezeichnen war, im Nachhinein betrachtet, so nicht ganz richtig das gebe ich zu. Und glücklicherweise sind wir in Österreich auch weit davon entfernt, in einer Diktatur zu leben oder, dass nur linientreue Bürger das recht haben, eine Waffe zu erwerben.
Dennoch glaube ich, dass bei vielen Privatpersonen, die sich eine Waffe kaufen nicht technisches Interesse oder gelegentliches Training am Schießstand im Vordergrund stehen. Klar, die mag es auch geben, aber vordergründig wird bei den meisten Personen wohl immer noch Selbstschutz bzw. Selbstverteidigung als Grund angegeben.

Zusammengefasst sehe ich das so - eine Waffe an sich ist kein böses Ding, im Gegenteil ich selbst Empfinde eine gewisse Begeisterung für Waffen und sehe darin mehr als nur ein Handwerkszeug für mich als Jäger. Wichtig finde ich nur, dass der Umgang mit Waffen geübt und die Verlässlichkeit des Schützen gegeben ist und ob das immer der Fall ist, wage ich zu bezweifeln. Auch die Waffenführerscheine, wie sie heute oftmals angeboten werden, sind wahrscheinlich nicht immer von gleicher Qualität und es wird auch Psychologen geben, die die Verlässlichkeit einfacher bestätigen als andere. Daher bin ich der Meinung, dass wahrscheinlich einige Leute in Österreich legal eine Waffe besitzen, bei denen mir wohler wäre, wenn sie keine hätten.

Weidmannsheil!
Sebastian

15

Sonntag, 31. Januar 2021, 15:01

Schläfst du besser, wenn Bürger die das Gefühl brauchen mit einer Waffe besser zu schlafen, dann schlechter schlafen, weils keine mehr haben?


Ich finde es vollkommen legitim eine Waffe zum Selbstschutz zu haben....
Bringt ja sowieso nichts weil bis man die hat ist alles andere vorbei und ob man dann noch das Recht auf SV zu gesprochen bekommt, wer weiß!



Außerdem empfinde ich es mittlerweile als eine Zumutung, dass man als Bürger eingeschränkt wird, nur weil 1 Idiot von 1000000 Scheiße baut.
Ist eine typische kollektive Strafe.
Pädagogisch sinnlos...


600 Verkehrstote jährlich in Österreich und das Auto habens bis heute nicht verboten.

16

Sonntag, 31. Januar 2021, 15:51

Generell angemerkt sollten wir aber alle so realistisch sein, dass bedauerlicherweise gewisse politische Personengruppen eine Einschränkung der Bürgerrechte völlig in Ordnung finden um ihr politisches Ziel durchzusetzen. Welches Ziel das ist steht jedem frei selber heraus zu finden.

Persönlich erschreckend finde ich die Art und Weise wie deutsche Medien glauben über Österreich urteilen zu müssen. Die sollten mal lieber über die Zunahme der Überwachung ihres Volkes recherchieren unter dem Deckmantel des "Terrorismusbekämpfung".

Ich fürchte mich vor dem Tag wo alle diese Systeme etabliert sind und irgendwer beginnt sie mal systematisch umzusetzten. Noch können wir uns glücklich schätzen in "Freiheit" zu leben, aber jeder der nur Grundkenntnisse der Geschichte oder aktueller internationaler Ereignisse hat sollte sich völlig im klaren sein was passieren wird.

Persönlich ist es mir lieber, dass irgendeine Dumpfbacke sich eine Flinte kauft, die zuhause bleibt und sich damit "sicherer" fühlt, als das irgendein "Listen/Kampfhund" angeschafft wird um sich "sicher zu fühlen", scharf gemacht wird und dann irgendwelche unglücke damit passieren beim "gassi gehen" weil sie den Hund doch nicht kontrollieren können....

g,

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17

Sonntag, 31. Januar 2021, 15:59

ist halt leichter auf eine Minderheit los zu gehen, damit riskiert die Politik weniger Wählerstimmen zu verliern. Traurig nur dass auch in den eigenen Reihen solche Tendenzen zu erkennen sind.
Und wo wir gerade von Zahlen sprechen Tote durch Nikotin ca 14.000 , Alkohol 8000, Covid 7500 im Jahr , gegen Covid wird vorgegangen

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Sonntag, 31. Januar 2021, 16:23

Nur kannst dir bei Covid nicht unbedingt aussuchen ob du es konsumieren willst oder nicht.

19

Sonntag, 31. Januar 2021, 16:56

irgendwie doch - zu alleine bist recht sicher und niemand hindert dich ordentliche Schutzkleidung zu tragen. Ich sehe das eher so dass Covid nicht besteuert ist

20

Sonntag, 31. Januar 2021, 18:15

... Und wo wir gerade von Zahlen sprechen Tote durch Nikotin ca 14.000 , Alkohol 8000, Covid 7500 im Jahr , gegen Covid wird vorgegangen

Ein schwieriges Thema, insbesondere wenn, bedauerlicherweise, mit offensichtlichen Statistikmängeln politik gemacht wird.

... Nur kannst dir bei Covid nicht unbedingt aussuchen ob du es konsumieren willst oder nicht.

Dieses gilt für die meisten Infektionserkrankungen. Aber auch da wird bedauerlicher weise selten mit offenen Zahlen agiert.

Ein paar Beispiele
Grippe tote (2018) Weltweit ~ 450 000
HIV/AIDS Tote (2019) Weltweit ~ 690 000
Suicide Tote Weltweit pro Jahr ~ 800 000

Wieviele von den ~ 2,2 Millionen an Covid verstorbenen, wirklich daran verstorben sind, lässt sich leider nicht wirklich feststellen. Insbesondere in der Anfangszeit der Pandemie, als es auch klare Aussagen gegeben hat keine Autopsien durchzuführen hat nicht zur Sicherheit der Datenlage beigetragen. Auch die wage Formulierung der zeitlichen Zuordnung des Todes mit einer mutmaslichen Covid Infektion, machen eine gute Analyse durchaus schwierig.

Es sollte aber klar sein, dass trotz aller ungeklärten Fragen, es sich um eine ernste Erkrankung der schwer Betroffenen handelt und entsprechende Schutzmassnahmen zu beachten sind.

g,

7
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7sleeper« (31. Januar 2021, 18:25)


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