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41

Donnerstag, 11. Mai 2017, 11:31

Aus für Baujagd - Das Bild der Jagd in der Öffentlichkeit

@ Martl 1988

Ja, das Bild hat sich in den letzten Jahren dramatisch zum Nachteil der Jagd entwickelt. Die sogenannten Tierschützer sind automatisch und immer die Guten, wir auf jeden Fall die Bösen, die Bambimörder, Schiesswütigen u.s.w.

Ich glaube daher, dass wir alle ganz zielgerichtet und nachhaltig (also auf lange Sicht und ständig) daran arbeiten müssen, dass sich dieses Bild wieder dreht. Ich glaube, die Zeit ist jetzt dafür günstig: Langsam wird klar, wie verrückt und extrem die Forderungen einiger Gruppen sind. Die Wiederansiedelung des Wolfes verstehen meiner Meinung nach nur mehr Wenige. Damit vergrämt man unter anderem Schafzüchter, also echte Bioleute. Es kommen immer mehr Frauen zur Jagd, was ich für sehr wichtig halte. In den Medien tauchen immer öfter Berichte auf, die zumindest halbwegs objektiv sind.

Mein Aufruf: Jeder sollte mit seinen Möglichkeiten in seinem Umfeld daran arbeiten. Ich habe einige Biofreunde, die kaufen inzwischen gerne bei mir Wildfleisch und wissen, dass unsere Wildtiere 100 Mal "glücklicher" leben als in der Massentierhaltung. Ich erzähle ihnen, wie wir jagen, etc. Ich schreibe auch immer wieder Mails an die Jagdfunktionäre, in denen ich darauf dränge, offensiver vorzugehen u.s.w.

Aber natürlich müssen wir uns auch von den ganz wenigen Übeltätern in den eigenen Reihen distanzieren. Gatterjagd in der Form, wie sie ein Herr Graf im Burgenland betreibt und an der dann auch der Landesjägermeister teilnimmt, ist Gift für uns. Jäger, die sich in der Öffentlichkeit daneben benehmen, sind ebenfalls Gift.

In diesem Sinne Weidmannsheil an alle !

Jagdfreund

42

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15:00

Aber natürlich müssen wir uns auch von den ganz wenigen Übeltätern in den eigenen Reihen distanzieren. Gatterjagd in der Form, wie sie ein Herr Graf im Burgenland betreibt und an der dann auch der Landesjägermeister teilnimmt, ist Gift für uns. Jäger, die sich in der Öffentlichkeit daneben benehmen, sind ebenfalls Gift.


Das finde ich ein wirklich wichtiger Punkt. Es geht sehr stark darum, wie wir Jäger uns in der Öffentlichkeit präsentieren. Unsere Vertreter müssen da mit gutem Beispiel vorangehen und eben auch klar Stellung beziehen. Dass dies nicht immer einfach ist, liegt auf der Hand: Wenn zB ein Landesjägermeister gegen Gatterjagd eintritt, wird er natürlich die Besitzer von umfriedeten Eigenjagden verärgern. Aber wenn wir wirklich nur wenige schwarze Schafe in unserer Mitte haben, sollte das ja nicht so weh tun.
So schwer es auch sein mag, wir müssen uns in die Köpfe der nichtjagenden "neutralen" Betrachter versetzen. Da sind halt zB an Bäumen aufgehängte Füchse im Winter ein negatives Bild (auch wenn das für die Jäger im Winter zwecks Konservierung sinnvoll sein mag). Es gilt auch zB Streckenlegungen zu überdenken. Ich habe von Jagdgruppen gehört, die die Strecke nur noch symbolisch legen.
Vielleicht gelingt es uns sogar, mal einen kritischen Artikel über die sogenannten "Tierschützer" (was ist das eigentlich, jeder kann isch so nennen!!) zu bringen, da ist doch eh vieles nur Geldmacherei und ihre einzige Alternative ist der Veganismus. Wir müssen den Leuten mal beibringen, was das eigentlich für Leute sind. Die haben doch kaum irgendwo etwas nachhaltiges geschaffen.
Jedenfalls: ich bin oft in Wien und viele meiner Bekannten sind typische Städter. Ich sprech mit denen auch oft über die Jagd. Die haben jetzt überhaupt keinen Bezug zu Jagd oder Natur. Aber im Gespräch zeigen die sich gar nicht negativ eingestellt, im Gegenteil. Aber sie haben eine romantisierte Vorstellung von der Natur und denken, der Pötzleinsdorfer Schlosspark sei ein naturnaher Lebensraum weil da hats ja eh drei Hasen und Bienen und Blumen. Warum also hat dann der Bär nicht Platz oder der Wolf im Wienerwald, dieser unvorstellbar grossen Naturfläche? Füchse gibts schliesslich auch, und Wölfe sind ja auch nicht viel grösser.
Mit Leuten, die schlecht oder gar nicht oder nur einseitig informiert sind, haben die sogenannten Naturschützer dann halt leichtes Spiel.

43

Donnerstag, 11. Mai 2017, 15:18

Ein gutes Beispiel neutraler Berichterstattung über ein jagdnahes Thema

Hier ist übrigens noch ein Bericht von Radio SRF, so sieht von mir aus gesehen eine sachliche Themensendung aus.
Sorry es ist in Schweizerdeutsch, aber vielleicht verstehen ja einige von euch genug (v. a. vielleicht die Leute aus den westlichen Bundesländern)
http://www.srf.ch/sendungen/doppelpunkt/…ige-der-waelder

44

Donnerstag, 11. Mai 2017, 17:04

Die jagd in der Öffentlichkeit

@56 Berner. Danke für Hinweis zum Bericht. Schaue ich mir gleich an.

Bin insgesamt ganz deiner Meinung. Ob Streckenlegung ein Problem ist, weiß ich nicht, aber Füchse auf Bäumen oder die immer wiederkehrenden Fotos von irgendwelchen Grauslichkeiten, die Wildtieren passiert sind, in den Jagdzeitungen, helfen vermutlich wenig. Kurzfristiges "Auswildern" vor der Jagd, kann nur unserem Image schaden. Welches Detail nun passt oder nicht, darum wird es unterschiedliche Meinung geben, aber eine Professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist unbedingt nötig. Da gibt es noch viel zu tun.

Ja, und unbedingt müssen wir die Doppelzüngigkeit und Scheinheiligkeit diverser "Tierschschützer" aufzeigen: Bestimmte Tiere (mit Vorliebe Räuber) wollen sie schützen, die Beutetiere sind ihnen völlig egal. Denn das sind ja nicht "ihre" Tiere, sondern die der Jäger.

Jagdfreund

45

Donnerstag, 11. Mai 2017, 20:18

Ich bin ja kein Freund der Gatterjagd aber, wenn ich richtig informiert bin, müssen sie eine gewisse Größe haben und auch wieviel Stück Wild pro qm im Gatter vorhanden sein dürfen, ist festgelegt! Auch wenn das nichts mit Jagd zu tun hat ist das immer noch besser als eine Massentierhaltung! Ich hab das mal mit einigen Leuten in geselliger Runde besprochen, die nichts mit der Jagd am Hut haben, und zum Schluss fanden sie die Gatterjagd nicht mehr "so schlimm"! Wenn wir als Jäger, Dinge die manchen von uns nicht gefallen wie Gatterjagd oder Baujagd nur verteufeln weil "ich es ja nicht mag oder brauche", brauchen wir uns nicht zu wundern wenn irgendwann unterm Strich nichts mehr von der Jagd übrig bleibt!
"Das braucht niemand" ist die schlechteste Argumentation! Aber der Vergleich mit der Massentierhaltung trifft immer....außer bei Veganern!
In diesem Sinne, wenn ihr jeder in eurem Bekanntenkreis "Werbung" für die Jagd macht und Zusammenhänge erklärt, ist schon ein großes Stück Arbeit erledigt!
WMH

Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

46

Donnerstag, 11. Mai 2017, 23:09

Ich bin ja kein Freund der Gatterjagd aber, wenn ich richtig informiert bin, müssen sie eine gewisse Größe haben und auch wieviel Stück Wild pro qm im Gatter vorhanden sein dürfen, ist festgelegt! Auch wenn das nichts mit Jagd zu tun hat ist das immer noch besser als eine Massentierhaltung!

Da gebe ich dir recht Wolpertinger. Ich bin auch gar nicht vollständig gegen Gatterjagd. Aber wenn wenige Tage vor der Jagd im Gatter Kistenweise Sauen ins Gatter gebracht werden, dann darf man sich nicht wundern, wenn Jäger als schussgeile Idioten gesehen werden. Und geschossene Sauen nach einer Gatterjagd wie Dreck mit der Raupe zusammenscheren, ist einfach eine SAuerei. So sehe ich es jedenfalls.

Jagdfreund

47

Freitag, 12. Mai 2017, 13:05

Interessanterweise gibt es ja auch seit kurzem den Trend zur "Weideschlachtung". Dabei werden Kühe auf der Weide von einem Hochstand aus erlegt. Das gilt als stressfreieste Schlachtung von Rindern die es gibt (kein Lebendtransport, keine unbekannte Umgebung, kein Treiben in den Schlachthof). Der Schuss wird so angebracht, dass die Kuh möglichst an Ort zusammenbricht, die anderen Kühe kriegen davon wenig bis nichts mit, werden im Anschluss in ein anderes Gehege getrieben und aus. Leider scheitert diese Art von Schlachtung an den Vorschriften für Schlachthöfe, und die Bauern die das tun brauchen (zumindest in der Schweiz) eine Ausnahmegenehmigung, es muss ein Tierarzt anwesend sein und ein Vertreter vom Kanton und weiss nicht was alles noch. Ausserdem ist klar, dass unsere Freunde die "Tierschützer" da auch wieder auf die Barrikaden steigen. In Österreich hab ich davon nich nicht gehört, gibts das hier auch?
Grundsätzlich find ich die Haltung von Wild in Gehegen auch nicht verwerflich. Bei denen funktioniert ja die dichte Haltung wie zB bei Schweinen gar nicht, sonst sterbens. Also ist es sicher besser als Massenhaltung. Man muss nur aufpassen, dass es hier dann nicht zu Etikettenschwindel mit dem Fleisch kommt. Diskutieren kann man drüber, ob Wild in Gehegen dann wirklich mit Treibjagden erlegt werden soll, das seh ich halt anders, mir würd das keinen Spass machen.

48

Freitag, 12. Mai 2017, 13:11

Aha, in Österreich natürlich verboten, wer hätte das gedacht:
http://derstandard.at/2000033671317/Tier…ich-mitbekommen

Eigentlich klar dass die Tierschützer da auf die Hinterbeine stehen, es geht ja schliesslich nicht, dass das Erlegen mittels Jagdgewehr plötzlich als humanste Methode anerkannt wird. Sonst kommt ihnen am Ende ja noch ein Argument gegen die Jagd abhanden!

Pampam

Schwarzwildjäger

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Beruf: Pensionist

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49

Montag, 15. Mai 2017, 12:35

Interessanter Artikel, und das in einer österr. Zeitung! Habe bereits mehrere Berichte über die Weideschlachtung in Deutschland gelesen!

50

Montag, 15. Mai 2017, 15:09

"Schlachtung" mit Jagdgewehr

Interessanter Artikel, und das in einer österr. Zeitung! Habe bereits mehrere Berichte über die Weideschlachtung in Deutschland gelesen!

Finde ich auch, wäre sehr dafür. Als Sohn eines Fleischauers auf dem Land (Mühlviertel) weiß ich, welchen Stress es für Tier und Mensch bedeutet, wenn eine Kuh oder ein Stier auf den Lastwagen soll. Meinem Vater wurden dabei mehr als einmal Rippen gebrochen und die Tiere waren total in Panik. Die merken, was los ist.

Wieder einmal ein Beispiel, wie praxisferne und gefühllos diese Bürokraten sind.

Jagdfreund

51

Montag, 15. Mai 2017, 20:40

Die merken nicht was los ist! Woher denn? Aus dem Fernseher??? Wir haben jahrelang Direktvermarktet und dadurch selbst geschlachtet! Die Schweine gingen alleine, ohne Streß in den Schlachtraum! Irgendwann kam von seitlich die Elektrozange und vorbei war es! Und auch das Aufladen, wenn mal der Fleischhauer Schweine holte....der Streßverursacher ist der Mensch! Wenn ich ohne Streß die Tiere ihren weg aus dem Stall in den Lastwagen finden lasse passiert genau gar nichts weil sie die fremde Umgebung mit dem Rüssel erkunden können! Dass kostet aber Zeit! Außerdem sind Rinder und Schweine Fluchttiere die auf ändernde Situtionen normalerweise mit Flucht reagieren! Dieses Verhalten als "die merken was los ist" zu betiteln zeugt nicht gerade von Sachkenntnis!

Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

52

Dienstag, 16. Mai 2017, 09:41

Schlachtung mit Jagdgewehr

Dieses Verhalten als "die merken was los ist" zu betiteln zeugt nicht gerade von Sachkenntnis!

Wolpertinger

Wenn eure Schweine nichts gemerkt haben, dann habt ihr das offenbar sehr gut gemacht. Außerdem sind eure Tiere in der gewohnten Umgebung geblieben, bei euch.

Ich kann nur berichten, was ich jahrelang als Jugendlicher beobachtet habe. Ich war sehr oft mit, wenn Tiere vom Hof geholt und aufgeladen wurden und wenn sie dann bei uns aus dem Stall geholt worden zur Schlachtung. Mein Vater hat großen Wert darauf gelegt, dass die Tiere gut behandelt werden und möglichst wenig Stress entsteht und trotzdem war immer ganz offensichtlich, dass sie nicht freiwillig gegangen sind und alles andere als ruhig waren. Mein Gefühl war immer, die spüren Gefahr.

Deshalb finde ich Wege, den Tieren das zu ersparen, sehr gut.



Also nicht gleich "mangelnde Sachkenntnis" vorhalten ! ;)

Jagdfreund

53

Dienstag, 16. Mai 2017, 14:57

Nochmal Radio

Mir ist gerstern grad noch ein interessanter Beitrag über Bären in Rumänien über den Weg gelaufen:
(Diesmal sogar in HOCHDEUTSCH gehalten:-)
http://www.srf.ch/sendungen/rendez-vous/…ktioniert-nicht
(runterscrollen zum Beitrag "Das Ende der lukrativen Bärenjagd in Rumänien")
Auch hier muss ich sagen, dass der Beitrag recht ausgewogen ist, es wird nicht einfach die Umweltministerin gelobt, die die Bärenjagd verboten hat (was in unkritischen Medien sicher oft der Fall ist).
In Slowenien soll es ziemlich ähnlich laufen in Sachen Bären, dort werden sie von den Jägern auch gehegt, weil ab und zu ein Abschuss raus schaut für sie.
Dort scheint jedenfalls das Verhältnis zwischn Jäger und Bär ein anderes zu sein als hier. Nur sind natürlich diese Landschaften nicht mit Österreich vergleichbar (in Österreich ist fast alles was irgendwie zugänglich ist vom Mensch besetzt, Stichwort Kulturlandschaft).

54

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:49

Zitat

Dieses Verhalten als "die merken was los ist" zu betiteln zeugt nicht gerade von Sachkenntnis!

Wolpertinger

Wenn eure Schweine nichts gemerkt haben, dann habt ihr das offenbar sehr gut gemacht. Außerdem sind eure Tiere in der gewohnten Umgebung geblieben, bei euch.

Ich kann nur berichten, was ich jahrelang als Jugendlicher beobachtet habe. Ich war sehr oft mit, wenn Tiere vom Hof geholt und aufgeladen wurden und wenn sie dann bei uns aus dem Stall geholt worden zur Schlachtung. Mein Vater hat großen Wert darauf gelegt, dass die Tiere gut behandelt werden und möglichst wenig Stress entsteht und trotzdem war immer ganz offensichtlich, dass sie nicht freiwillig gegangen sind und alles andere als ruhig waren. Mein Gefühl war immer, die spüren Gefahr.

Deshalb finde ich Wege, den Tieren das zu ersparen, sehr gut.



Also nicht gleich "mangelnde Sachkenntnis" vorhalten ! ;)

Jagdfreund



Das mag schon sein, dass dein Vater drauf achtete die Tiere gut zu behandeln! Aber er war der Verursacher für Streß! Eine, für die Tiere, fremde Person die sie noch dazu aus ihrer gewohnten Umgebung raustreibt! Genau das verursacht für die Tiere erheblichen Streß! Und wenn man für einen Schlachthof Tiere von Bauernhöfen abholt geht das sicher nicht so ruhig von statten wie das in unserem Fall war!
Die mangelnde Sachkenntnis bezog sich auf deine Aussage "die merken was los ist" Denn solche Aussagen kenn ich von Möchtegerntierschützern die absolut keine Ahnung vom Verhalten von Tieren haben! Deswegen reagiere ich auf sowas etwas mürrisch! Denn woher soll ein Tier wissen dass es jetzt geschlachtet wird? Aus dem Fernsehen? Aus der Schule? Am Blutgeruch kanns nicht liegen....Sauen können auch ein kannibalistisches Verhalten an den Tag legen.....fällt also auch weg! Bleibt nur mehr ein Streßfaktor->der Mensch!! Und wenn man weiß wie ein Schwein tickt kann man den Streßfaktor sehr weit runtersetzen! Geht aber natürlich nicht in der Massentierhaltung bzw. in Massenschlachthöfen...hier löst schon alleine der Lärm bei den Tieren erheblichen Streß aus weil wie schon erwähnt: Schweine (auch Rinder) Fluchtiere sind!


Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

55

Mittwoch, 17. Mai 2017, 09:29

Aus für Baujagd

Und wenn man weiß wie ein Schwein tickt kann man den Streßfaktor sehr weit runtersetzen! Geht aber natürlich nicht in der Massentierhaltung bzw. in Massenschlachthöfen...hier löst schon alleine der Lärm bei den Tieren erheblichen Streß aus weil wie schon erwähnt: Schweine (auch Rinder) Fluchtiere sind!

Das stimme ich dir absolut zu Wolpertinger. Und ich denke, das sind auch Argumente für die Jagd, jedenfalls die Ansitzjagd.

WMH, Jagdfreund

56

Mittwoch, 17. Mai 2017, 09:55

Aus für Baujagd

Mir ist gerstern grad noch ein interessanter Beitrag über Bären in Rumänien über den Weg gelaufen:
(Diesmal sogar in HOCHDEUTSCH gehalten:-)
http://www.srf.ch/sendungen/rendez-vous/…ktioniert-nicht

@56Berner. Danke für den Hinweis. Habe mir den Beitrag gerade angehört. Sehr interessant. Ähnliches liest man ja auch aus Afrika über die Löwenjagd.

Ich denke, das sind ganz wichtige Argumente für uns: Wir Jäger sind es nicht, die Arten ausrotten. Im Gegenteil. Ähnliches könnte man auch z.B. für Hirsche und Rehe anführen: Manche würden ja inzwischen die Hirsche und Rehe am liebsten ganz aus dem WAld haben, weil sie angeblich den Profit der Waldwirtschaft schmälern.

WMH Jagdfreund

57

Donnerstag, 18. Mai 2017, 14:32

Mir ist gerstern grad noch ein interessanter Beitrag über Bären in Rumänien über den Weg gelaufen:


Der Link funktioniert nicht.

Weidmannsheil
Manfred
Man kann nur jenes Stück Wild erbeuten welches für einem gewachsen ist

58

Donnerstag, 18. Mai 2017, 23:43

Aus für Baujagd

Der Link funktioniert nicht.

Bei mir hat er funktioniert

Jagdfreund

59

Freitag, 19. Mai 2017, 19:54

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Wmh. franzl 54

Junges Weib und warme Betten, so manchen Bock das Leben retten !

Steht der Abzug richtig trocken, haut`s die Wildsau aus den Socken !

60

Samstag, 20. Mai 2017, 08:04

Ich schätze das dieser Bericht nur eine gewisse Zeit zu sehen war.
Jetzt dürfte er nicht mehr zu sehe sein.
Ist halt so. :whistling:

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