Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Jägerforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Freitag, 21. April 2017, 17:57

Aus für die Baujagd

Der erste Kanton der Schweiz verbietet voraussichtlich die Baujagd:
http://www.srf.ch/news/regional/ostschwe…rbietet-baujagd

Steinigts mich, aber ich konnte der Baujagd nie etwas abgewinnen. Nur eine Frage der Zeit, bis es hier auch so weit ist. Diese Art von Bejagung ist für mich im Gespräch mit Nichtjägern auch ziemlich schwer zu argumentieren.

2

Freitag, 21. April 2017, 23:06

Warum????????? Was hast Du für Argumente? Da wäre die Jagd auf Sauen an der Kirrung noch schlimmer. Wild anlocken um es zu erlegen, oder wie meist Du? Nur weil einem persönlich was nicht zusagt und man es selber nicht machen will, kann man doch nicht Alles verbieten wollen.
Grüsse und Weidmannsheil von Fredrik aus Schweden

3

Samstag, 22. April 2017, 12:04

Aus für Baujagd

Es gibt momentan in unseren Breiten eine starke Tendenz, die Jagd möglichst "human" zu gestalten und dem Wild gleiche Chancen zu geben: etc. Ende der Gatterjagd, Baujagd u.s.w. Könnte ich alles verstehen, wenn es nicht von der gleichen Gruppe Jagdgegner eine massive Förderung der Wiederansiedlung und Schonung von Räubern gäbe, die viel "brutaler" (wenn man das in der Natur überhaupt so sagen kann) jagen: Wolf und Luchs streicheln ja ihre Beutetiere nicht zu Tode und die Raubvögel tun das auch nicht. In der Regel ist das ein ziemlich grausames Sterben, wenn man menschliche Maßstäbe anlegt. Dagegen ist der Schuss mit der Büchse tatsächlich äußerst "human" und wildschonend.

Diese Scheinheiligkeit nervt mich. Mein Eindruck ist, hier wollen bloß einige neue Gruppen ins Spiel kommen und am Ende ihre Art von (von der Öffentlichkeit bezahlter) Jagd und sogenanntem Naturschutz betreiben. Das nennt sich dann Wildmanagement ................

Meiner Ansicht nach gehen die Jagdverbände dagegen viel zu zahm vor. Im NÖ Waidwerk war kürzlich ein Leit-Artikel zum Thema Wolf: Man will eine Arbeitsgruppe gründen. Toll ! Wir wissen, was das bringen wird .........

Jagdfreund

4

Samstag, 22. April 2017, 17:46

Wenn man die Baujagd mit Herz und Verstand betreibt ist es nichts anderes als wenn du auf eine Treibjagd gehst.
Wenn du nicht am Bau rumtrampelst und den Fuchs schon vorwarnst ist er schon gesprungen bevor der Hund richtigen Kontakt gehabt hat.

Was ist daran verwerflich?

Waidmannsheil Dieter

Gesendet von meinem SM-A310F mit Tapatalk

5

Samstag, 22. April 2017, 22:32

Was glaubst du kommt nach einem Verbot der Baujagd und Gatterjagd? Verbot der Treib- und Drückjagden? Irgendwann kommt dann die vollständige Abschaffung der Jagd! Deswegen keine Scheibe der Salami hergeben!


Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

6

Montag, 24. April 2017, 06:54

Mit der Abschaffung der Baujagd tritt man den arbeitenden Niederwildrevieren ordentlich gegen den Kopf :thumbdown: ;(

7

Montag, 24. April 2017, 09:35

Aus für die Baujagd - Brief an den NÖ Landesjagdverband

Ich habe heute folgendes Mail an den NÖ Landesjagdverband geschreiben. Mit vollem Namen etc. natürlich

Jagdfreund

------------------------------------------




Sehr geehrter Herr Dr. Lebersorger und Herr Ing. Gansterer, anlässlich des Interviews von Herrn LJM Pröll im Kurier wiederhole ich meine Argumente, die ich Ihnen schon einmal mitgeteilt habe (unten). Ich finde es gut und wichtig, dass der LJM öffentlich zu diesem Problem Stellung nimmt. Allerdings glaube ich nicht, dass die Jägerschaft mit dieser Haltung eine Chance hat, den Schutz des Wildes, sowie die Interessen der Jägerschaft und der betroffenen Tierhalter ernsthaft zu wahren. Die Unterscheidung guter (eingewanderter) Wolf und böser (absichtlich ausgesetzter) Wolf wird uns meiner Ansicht nach nicht weiter bringen. Wie will man denn das unterscheiden ? Meiner Ansicht nach sollte die Jägerschaft eindeutig und ohne Wenn und Aber gegen den Wolf in Österreich auftreten. Dass er in anderen Ländern schon etabliert ist, scheint mir kein Argument zu sein. Wir haben auch kein Atomkraftwerk, obwohl fast alle Länder rundum welche haben. Geht uns das AKW ab ? Die entscheidende Frage ist: Wer braucht den Wolf, wem nützt der Wolf ? Meiner Ansicht nach ist das nur eine ganz kleine, selbsternannte Tierschützer-Gruppe, die hier im eigenen Interesse agiert zum Schaden und zum Nachteil des Wildes, der Jäger und zahlreicher Tierhalter. Ich hoffe, dass die Vertreter der Jägerschaft sich möglichst bald zu einer klaren und eindeutigen, mutigen Haltung durchringen. Andernfalls werden sie meiner Meinung nach das Vertrauen der Jägerschaft verlieren mit den gleichen Konsequenzen, wie man es in der hohen Politik überall beobachten kann: Auch dort haben die etablierten Volksvertreter das Vertrauen der Bevölkerung weitgehend verloren mit entsprechenden Konsequenzen, die ich mir nicht wünsche.

8

Montag, 24. April 2017, 09:45

Wieviel Wolf verträgt das land - Interview Pröll im Kurier

https://kurier.at/chronik/oesterreich/wi…and/259.870.983

Nachtrag zu meinem obigen Beitrag: Sorry habe ich vergessen zu erwähnen: Ich beziehe mich dabei auf ein Interview des LJM Pröll im Kurier am Sonntag. Nachzulesen unter dem oben angegebenen Link

Jagdfreund

Pampam

Schwarzwildjäger

Beiträge: 401

Beruf: Pensionist

  • Nachricht senden

9

Montag, 24. April 2017, 13:49

Hätte ich noch ein Revier in Tirol, würde ich Bären und Wölfen gerne "Asyl" gewähren. Nicht weil diese großen Räuber bei uns genug Platz hätten (Tirol ist so stark verbaut, dass diese Tiere nur im Hochgebirge leben könnten), sondern weil ich im Revier dann mehr Ruhe vor Schwammerlsucher, Joggern, Mountainbiker usw. hätte, welche sich vor diesen Raubtieren sicher unheimlich fürchten!
Spaß bei Seite, leider haben diese Tiere bei uns absolut keine Überlebenschancen, da sie durch die extrem dichte Verbauung viel zu wenig Lebensraum hätten und dadurch unweigerlich in die Nähe von Bauernhöfen und Ortschaften kommen würden. Wie das ausgeht, haben wir von ca. 10 Jahren bei Bär Bruno gesehen, der das Achenseegebiet und das angrenzende Bayern durchstreifte und viel Schaden anrichtete. Er wurde leider auch von einem deutschen "Jäger" erlegt. Allerdings war es damals in meinem Revier sehr ruhig, vor allem am frühen Morgen und am Abend. Da wollte keiner mehr in den Wald!

10

Montag, 24. April 2017, 18:31

Wolf im Revier

Allerdings war es damals in meinem Revier sehr ruhig, vor allem am frühen Morgen und am Abend. Da wollte keiner mehr in den Wald!

So habe ich das noch nicht gesehen. Aber ich fürchte, im Wienerwald würden wir dann auch noch diverse Wolfbeobachter ins Revier bekommen. Vielleicht bin ich extrem, aber der Gedanke, dass jetzt auch noch Wölfe freundlich eingebürgert werden, stört mich sehr. Luchs, Biber, Kormoran, RAubvögel, alle möglichen Verbote ................ Ich finde, wir sind schon viel zu sehr auf dem Rückzug.

Jagdfreund

11

Montag, 24. April 2017, 19:58

Stimmt! Ein Tierfoto und eine zu Tränen rührende Geschichte bringt aber leider mehr Likes als Fakten! Und da beginnt auch schon das Problem.....

Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

Pampam

Schwarzwildjäger

Beiträge: 401

Beruf: Pensionist

  • Nachricht senden

12

Dienstag, 25. April 2017, 10:50

Ich persönlich bin der Meinung, dass große Raubtiere in Österreich keinen Lebensraum mehr finden. Speziell bei mir in Tirol ist sogar das Hochgebirge Sommer wie Winter durch die Touristen total überlaufen. So haben wir im Sommer immer wieder Probleme mit Paragleitern, die Gamsrudel verfolgen, um zu fotografieren oder Spaziergänger, Schwammerlsucher und Jogger, die schon in der Dämmerung am frühen Morgen und am Abend bis zur Dunkelheit durch den Wald gehen. Im Winter sind es die Varianten-Skifahrer und Schneeschuhwanderer, die sogar in Mondnächten unterwegs sind. Wie sollen da Bär, Wolf und Luchs noch leben können? Das einzige, was diese extremen Tierschützer im Überfluss haben, ist absolut keine Ahnung von der Natur!
Ich habe deshalb kein Interesse mehr an der Jagd bei mir zuhause und jage seit vielen Jahren nur noch in Ungarn. Ich nehme auch die 6 Std. für die Anfahrt gerne in Kauf, denn dort ist die Jagd noch so wie vor 30 Jahren in Tirol. In unserem ungarischen Revier wird noch, ohne "Gummipirsch" mit dem Auto,auf der traditionellen Weise, mit Pirsch oder Ansitz, gejagt, der Jäger ist dort noch angesehen und kein Mörder, das Wildbret hat einen hohen Stellenwert und das jagdliche Brauchtum wird auch noch entsprechend praktiziert. Nebenbei ist die Jagd dort auch für "Normalverdiener" noch leistbar. Wenn ich 6x jährlich mit meinem 4 Kollegen für 4 Tage nach Ungarn fahre, 12 Rehböcke ab 300gr., 5 Hirsche bis 8kg und 10 Sauen erlegen kann und dafür gesamt, für alle 5 Jäger, mit "nur" 23.000,- ( 4.600,- Euro pro Pers. inkl. Nebenkosten) zu rechnen habe und auch noch den Querelen zwischen Jagdverband, Regierung und den sogenannten Tierschützern aus dem Weg gehen kann, ist das für mich derzeit der Idealfall.
Außerdem will ich mir zuhause in Tirol 27.000,- Euro netto, ohne Abgaben, Steuern und Futter, für 700ha Jagdrevier (max. Gesamtabschuss: 8 Stk. Gamswild, 12 Stk Rehwild, 1 Stk. 3er Hirsch 3 Tiere und 1 Kalb) einfach nicht mehr leisten!!!!

Pampam

Schwarzwildjäger

Beiträge: 401

Beruf: Pensionist

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 25. April 2017, 11:06

Mir ist gerade zum Thema "Tierschützer" noch was eingefallen. Meine Frau arbeitet als Krankenschwester in einem Seniorenheim in Hall/Tirol, das von einem Kloster geführt wird. Der "Klostergarten" mit einer Fläche von über 8.000 Quadratmetern ist voll eingezäunt, liegt aber an einem kleinen Bach, am dem sich in den letzten Jahren 3 Biberfamilien angesiedelt haben. Da nicht genug Futter für so viele Biber vorhanden ist, untergraben diese die Fundamente der Einzäunung und nagen diesem und in angrenzenden Gärten alle Holzarten und die Obstbäume an, die teilweise über 100 Jahre alt sind!. Schadenersatz vom Land oder von den Tierschützern gibt es dafür freilich nicht, auch eine Umsiedelung der Biber kommt lt. der Biberbeauftragten von der Landesregierung nicht in Frage. In Tirol ist das Fangen, Töten und auch der Besitz von lebenden und toten Bibern verboten. Bin nur gespannt, wie lange sich das die Betroffenen dieser Biberplage noch gefallen lassen!

14

Dienstag, 25. April 2017, 18:38

Sogenannte Tierschützer

@ Pamapam: Biber im Klostergarten.

ja, das ist typisch: Es wird auf nichts Rücksicht genommen, als das eigene Interesse. Und das alles unter dem Vorwand besonders tierschützerisch zu sein. In WAhrheit sind diese Leute meiner Meinung nach extreme Egoisten.

Jagdfreund

Waldi2503

Schwarzwildjäger

Beiträge: 403

Beruf: offen für Neues

  • Nachricht senden

15

Dienstag, 25. April 2017, 21:29

Hi!

Du hast hier was entscheidentes geschrieben!

Andernfalls werden sie meiner Meinung nach das Vertrauen der Jägerschaft verlieren mit den gleichen Konsequenzen, wie man es in der hohen Politik überall beobachten kann: Auch dort haben die etablierten Volksvertreter das Vertrauen der Bevölkerung weitgehend verloren mit entsprechenden Konsequenzen,


Und dieser "Landesjagdmeister" ist doch ein Ziehkind der Politik. Aufgezogen am Busen der Macht und eingesetzt duch die graue Eminenz der Politik.
Unterwegs meistens um "Wildschnitzl zu präsentieren", nimmt an Gatterjagdten von Mensdorff-Pouilly teil und stellt sich nicht den kritischen Themen der Jagd.

Das ist doch für mich kein "Meister" der Jagd im Land!

Meine Meinung.

Waldi

GrizzlyPaul

Schwarzwildjäger

    Kanada

Beiträge: 369

Beruf: Park Ranger, ret.

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 26. April 2017, 03:24

Es gibt momentan in unseren Breiten eine starke Tendenz, die Jagd möglichst "human" zu gestalten und dem Wild gleiche Chancen zu geben: etc. Ende der Gatterjagd, Baujagd u.s.w. Könnte ich alles verstehen, wenn es nicht von der gleichen Gruppe Jagdgegner eine massive Förderung der Wiederansiedlung und Schonung von Räubern gäbe, die viel "brutaler" (wenn man das in der Natur überhaupt so sagen kann) jagen: Wolf und Luchs streicheln ja ihre Beutetiere nicht zu Tode und die Raubvögel tun das auch nicht. In der Regel ist das ein ziemlich grausames Sterben, wenn man menschliche Maßstäbe anlegt. Dagegen ist der Schuss mit der Büchse tatsächlich äußerst "human" und wildschonend.

Diese Scheinheiligkeit nervt mich. Mein Eindruck ist, hier wollen bloß einige neue Gruppen ins Spiel kommen und am Ende ihre Art von (von der Öffentlichkeit bezahlter) Jagd und sogenanntem Naturschutz betreiben. Das nennt sich dann Wildmanagement ................

Meiner Ansicht nach gehen die Jagdverbände dagegen viel zu zahm vor. Im NÖ Waidwerk war kürzlich ein Leit-Artikel zum Thema Wolf: Man will eine Arbeitsgruppe gründen. Toll ! Wir wissen, was das bringen wird .........

Jagdfreund
BRAVO! Einhundertprozentige Zustimmung!

Cheers
Paul

Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.

17

Mittwoch, 26. April 2017, 10:13

Aus für Baujagd

Danke Paul für die Zustimmung

@ WALDI SCHREIBT.

"Und dieser "Landesjagdmeister" ist doch ein Ziehkind der Politik. Aufgezogen am Busen der Macht und eingesetzt duch die graue Eminenz der Politik.
Unterwegs meistens um "Wildschnitzl zu präsentieren", nimmt an Gatterjagdten von Mensdorff-Pouilly teil und stellt sich nicht den kritischen Themen der Jagd.
Das ist doch für mich kein "Meister" der Jagd im Land! "

--------
Da kann ich nur voll zustimmen. Dieser Herr glaubt offenbar, die Interessensvertretung der Jägerschaft ist bloß die Fortsetzung der alten Politik. So wird es aber nicht gehen. Diese Zeiten sind vorbei. Da ein wenig mitnaschen , dort ein wenig auftreten, jedem ein wenig Recht geben und am Ende für gar nichts stehen.

Jagdfreund

18

Samstag, 29. April 2017, 20:41

Naja. Wenn , wie in dem Video erwähnt wird nur ca 20 prozent der Füchse durch die Baujagd erlegt wird. dann passt es ja, wenn sie abgeschafft wird.

19

Sonntag, 30. April 2017, 22:40

Aus für Baujagd

@ WAldkatze: Wenn ich dich recht verstehe, bist du gegen die Baujagd. Ist ganz ok, wenn du selbst konseqent bist:

Aus deinem Profil entnehme ich, dass du Kosmetikerin bist. Jetzt könnte ich zynisch sein und sagen: Für die Kosmetik werden die grauslichsten Tierversuche gemacht, dagegen ist die Baujagd ganz harmlos. Aber ich sag es nicht und nehme an, du bist eine Naturkosmetikerin, die nur Salben und Sonstiges verkauft und verwendet, für das absolut keine Tierversuche durchgeführt wurden. Das wäre natürlich löblich.

Jagdfreund

20

Montag, 1. Mai 2017, 20:33

Naja. Wenn , wie in dem Video erwähnt wird nur ca 20 prozent der Füchse durch die Baujagd erlegt wird. dann passt es ja, wenn sie abgeschafft wird.



Also bei uns zum Beispiel werden mehr als die Hälfte bei der Baujagd erlegt, bei uns kriegst du sonst übers Jahr nicht wirklich viel Füchse.
Sogar seit 2 Wochen heuer wurden bei uns schon 22 (!!!) Jungfüchse und 2 Fähen dazu erlegt. Ich würde mich bei einigen Revieren nicht wundern, wenn keine baujagd mehr betrieben werden darf, dass es dann kein Niederwild mehr geibt!!!!

WMH von einem passionierten Baujäger!!!

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Ähnliche Themen