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Mittwoch, 21. März 2018, 08:01

Welches Futter für den Hund

Weiß ned was da drinnen is.


Zusammensetzung
Quelle: http://www.frolic.de

Getreide (u.a. 4% Weizen)
Gemüse (u.a. 4% Karotten)
Öle und Fette (u.a. 1% Sonnenblumenöl, u.a. 0.25% Fischöl)
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% frisches Fleisch, u.a. 4% Rind)
Mineralstoffe
Zucker
pflanzliche Eiweissextrakte
Milch und Molkereierzeugnisse
Fisch und Fischnebenerzeugnisse
pflanzliche Nebenerzeugnisse

Inhaltsstoffe

Protein 17%
Fettgehalt 16.5%
Anorganische Stoffe 5.5%
Rohfaser 2.5%
Feuchtigkeit 18%
Kalzium 1.1%
Phosphor 0.9%
Omega-6-Fettsäuren 1.6%
Omega-3-Fettsäuren 0.12%

Man kann es nun sehen wie man will, aber wenn ich schon lese: Zucker und Milch *ohno
Das sind alleine schon die über Killer für einen Hund.

Als Hundebesitzer sollte man sich nicht die Frage stellen was ich meinem Vierbeiner füttere, dass sollte auf der Hand liegen.
Eine artgerechte Hauptnahrung kann nur "BARF" sein.

Das Thema schweift aber zu weit vom Hauptthema ab. SRY
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
Hege und Pflege dem Wild
Weidwerk verpflichtet
http://www.Jägerforum.at
http://www.Jaegerforum.at

2

Mittwoch, 21. März 2018, 14:49

Weiß ned was da drinnen is.


Zusammensetzung
Quelle: http://www.frolic.de

Getreide (u.a. 4% Weizen)
Gemüse (u.a. 4% Karotten)
Öle und Fette (u.a. 1% Sonnenblumenöl, u.a. 0.25% Fischöl)
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% frisches Fleisch, u.a. 4% Rind)
Mineralstoffe
Zucker
pflanzliche Eiweissextrakte
Milch und Molkereierzeugnisse
Fisch und Fischnebenerzeugnisse
pflanzliche Nebenerzeugnisse

Inhaltsstoffe

Protein 17%
Fettgehalt 16.5%
Anorganische Stoffe 5.5%
Rohfaser 2.5%
Feuchtigkeit 18%
Kalzium 1.1%
Phosphor 0.9%
Omega-6-Fettsäuren 1.6%
Omega-3-Fettsäuren 0.12%

Man kann es nun sehen wie man will, aber wenn ich schon lese: Zucker und Milch *ohno
Das sind alleine schon die über Killer für einen Hund.

Als Hundebesitzer sollte man sich nicht die Frage stellen was ich meinem Vierbeiner füttere, dass sollte auf der Hand liegen.
Eine artgerechte Hauptnahrung kann nur "BARF" sein.

Das Thema schweift aber zu weit vom Hauptthema ab. SRY


Klingt ja fast, als würde man seine Kinder nur mit Milchschnitten ernähren.
Besseres kann kein Volk vererben,
als der eignen Väter Brauch.
Wenn des Volkes Bräuche sterben,
stirbt des Volkes Seele auch.

3

Mittwoch, 21. März 2018, 15:49

Ich habe mal ein neues Thema daraus gemacht, damit wir nicht den ursprünglichen Thread zerstören.

Zum Futter des Hundes:

Das Zucker nicht gesund ist, ist denke ich einem jeden klar.
Gezuckert wird das Futter um ein sog. Abhängigkeit zu erzeugen (Sucht). Wir Menschen können dies bis zu einem gewissen Grad unterdrücken Tiere nicht.
Vergleicht das ganze Mal mit einem Kleinkind. Kinder mögen süßes lieber als nicht gezuckertes. So verhält es sich auch mit Tieren.

Dann kommt da noch die Milch.
Ja der Hund ist ein Säugetier und da möchte ich mit einem guten Absatz als Zitat weiter führen:

Quelle: https://guteshundefutterohnegetreide.de/…-milch-trinken/
Milch ist nur im Welpenalter wichtig

Damit der kleine Hund die Muttermilch verdauen kann, bildet der Körper das Enzym Laktase. Dieses Enzym spaltet die in der Milch enthaltene Laktose in zwei weitere Stoffe auf, die dann durch den Dünndarm aufgenommen werden können. Laktose wird auch als Milchzucker bezeichnet.
Doch Hunde werden nur in den ersten zwei Lebensmonaten gesäugt. Ab der dritten Woche wird meist zu gefüttert.
Nach dem Ende der Stillzeit stellt der Hundekörper immer weniger Laktase her. Sobald keine Milch oder Milchprodukte mehr verdaut werden müssen, endet auch die Produktion des Enzyms. Eine weitere Fütterung von Milch und Milchprodukten heißt aber noch lange nicht, dass der Hund auch weiterhin Laktase produziert.
Deshalb ist es natürlich, dass der Hund über kurz oder lang keine Milch mehr verträgt. Man spricht in einem solchen Fall von einer Laktoseintoleranz.


Wenn man sich nun auch die Zusammensetzung bzw. auch die Inhaltsstoffe so ansieht, rechnet mal die % zusammen. :D
Da fehlt einiges und das ist nicht Luft.
Die restlichen % gehen zu Gunsten der "billigen" Inhaltsstoffe und das, dass nicht die Besten sind kann sich auch wiederum ein jeder denken.

Um nun seinen Vierbeiner und treuen Freund ordentlich zu füttern bedarf es eines hochwertigen Futters.
Wenn man sich mit den Inhaltsstoffen und Zusammensetzungen einmal befasst hat, ist einem recht schnell klar, dass ein gutes Futter gleich mal ca. ab ca. 3,50Euro pro Kilo zu Buche schlägt.

Und da sind wir dann schon beim Thema:
Warum füttert man ein Futter, wo man sich nicht ganz sicher ist was drinnen ist, um einen Preis der so manches frische Fleischproduckt des Menschen übersteigt.
Für mich völlig unklar.
Mit dem Wissen wie man BARF einsetzt und was man alles zusetzen sollte, ernährt man seinen Begleiter, zum Größten Teil billiger und vor allem viel Gesünder als all die fertigen Trocken- oder Nass- Futtermischungen.

Dies spiegelt meine Meinung dar. :thumbup:
Lasse mich geren eines besseren belehren.
Weidmannsheil

Rocces


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Pampam

Schwarzwildjäger

Beiträge: 316

Beruf: Aussendienst inTirol

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4

Mittwoch, 21. März 2018, 16:13

Als Hundebesitzer sollte man sich nicht die Frage stellen was ich meinem Vierbeiner füttere, dass sollte auf der Hand liegen.
Eine artgerechte Hauptnahrung kann nur "BARF" sein.


Ich füttere meinen 14-jährigen Breton von Anfang an nur mit den Abfällen die beim Zerwirken von Wildbret anfallen, inkl. Innereien(leider viel zu wenig) und sonst von Rindsherz und Lunge inkl. Schlund (bekommt man bei manchen Metzgern sogar gratis) mit Hundeflocken (nur aus Getreide und Gemüse ohne Zusätze). Mein Hund ist soweit, bis auf sein Gehör, immer noch völlig gesund! Sicher ist die Zubereitung von "natürlichem" Futter wesentlich aufwendiger als das Öffnen einer Dose, aber dafür gibt man seinem "Partner" wirklich artgerechtes Futter!

5

Mittwoch, 21. März 2018, 18:20

Mein Hund bekommt auch so ziemlich alles an Resten von unserem Essen, außerdem Kutteln und als Trockenfutter das Wolfsblut.
Die ersten sechs Jahre hat er das gut vertragen

6

Mittwoch, 21. März 2018, 18:23

BARF

Ich bin auch ein Verfechter des BARFens! Wenn man sich mal an die Fütterung gewöhnt hat ist es überhaupt kein Thema mehr… jedoch muss ich schon sagen am Anfang bis man es richtig raus hat ist es schon etwas mehr Zeitaufwand und auch eine „patzerei“ bei mir wars jedenfalls so. Ich hatte das Glück dass meine Züchter überzeugte BARFer sind und ich von Ihnen genügend Informationen hiezu bekommen habe.
Zum Preis: ich hab das Glück das ich einen Wirten in der Nähe habe der was halbe Rinder ganze Hirsche Hendal usw kauft selbst zerwirkt und ich dann die nicht für den Kochtopf würdigen Stücke für meinen Hund bekomme, des kostet mir gar nichts außer dass ich ab und an mal ein Bier mit ihm auf meine Rechnung trinke. Falls das Futter von meinen zerwirkabfällen und die des Wirten nicht ausreichen kaufe ich das Fleich tiefgekühlt und sauber verpackt in Tagesrationen beim BARFshop der am Weg in die Arbeit liegt. Falls sich manche jetzt denken was tut man wenn man mit Hund in Urlaub fährt? Da nehme ich natürlich nicht das Rohfutter mit weil es schlecht werden könnte sondern da Kauf ich die vertilgen Hundemenüdosen von Alsa. Diese werden dann gerne als Abwechslung verspeist.
Vielleicht lässt sich ja der Hundegesundheitwegen noch der eine oder andere vom BARFen überzeugen. Erfahrene User gibt’s hier im Forum ja einige.
Wmh und Horüdho
Da Fuxjaga

7

Donnerstag, 22. März 2018, 07:56

mehr Zeitaufwand und auch eine „patzerei“ bei mir wars jedenfalls so.

Wenn man sich das ersparen will, kann man dort hinfahren:

http://www.foggis.at/

Top Quallität zu fairen Preisen. :thumbup:
Weidmannsheil

Rocces


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8

Donnerstag, 22. März 2018, 08:24

@rocces genau den Shop hab ich gemeint nur hab i ma dacht des könnte unerlaubte Werbung sein
Da Fuxjaga

9

Donnerstag, 22. März 2018, 09:07

@rocces genau den Shop hab ich gemeint nur hab i ma dacht des könnte unerlaubte Werbung sein

Werbung ist es nur dann wenn Du daraus einen Vorteil erziehlst.

D.h. z.B.: Du postest 3mal die Woche wie toll der Shop ist und es wieder ein Angebot gibt.
Dann kannst Dir sicher sein, das ich mal nachfrage. :D :D

Ansonst kann ein jeder seine Lieblingsshops oder auch Angebote Posten. Wir leben und lerenen ja daraus. :thumbup:
Weidmannsheil

Rocces


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10

Donnerstag, 22. März 2018, 10:42

:thumbsup:
Da Fuxjaga

11

Donnerstag, 22. März 2018, 11:44

mehr Zeitaufwand und auch eine „patzerei“ bei mir wars jedenfalls so.

Wenn man sich das ersparen will, kann man dort hinfahren:

http://www.foggis.at/

Top Quallität zu fairen Preisen. :thumbup:


Der Barfshop von Kathrin und David ist wirklich spitze! Bestelle auch öfters mal deren Kauartikel und gefrorenes Fleisch per Post zu mir nach Tirol. Wie Rocces schon geschrieben hat, die Qualität stimmt hier wirklich.

Ansonsten ernähre ich meine Hündin hauptsächlich mit den Fleisch- und Innereienresten (hauptsächlich Rind und Lamm) welche ich von meinem Onkel (Bauer) geschenkt bekomme. Ab und an gibt es auch mal eine Ente oder ein ganzes Huhn aus der eigenen "Zucht".
Eine andere Art der Fütterung könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. :D

12

Donnerstag, 22. März 2018, 13:34

Meine Dackelhündin bekommt fast ausschließlich Trockenfutter von "Bosch".
Ergänzt wird das ganze durch getrockneten grünen Pansen und ca. einmal pro Woche Dosenfutter von "Rocco".

Sie stinkt nicht, das Fell und die Losung passen und sie ist gesund.
Ich bin zufrieden damit.

Wmh :mrgreen:

Wer nicht liebt Wein und Weiber,
der wird niemals Jäger, bleibt immer Treiber.