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1

Montag, 26. August 2019, 11:42

Swarovski Spektiv CTC vs. CTS

Liebe Forumgemeinde,

trotz intensiver Bemühung der Suchfunktion habe ich leider keinen Thread gefunden, welches sich mit meinem Thema befasst.

Nachdem ich mich kürzlich von meinem Optolyth 15-45x80 getrennt habe, möchte ich mir ein Swaro-Spektiv zulegen. (Leider konnte mich das Optolyth in Sachen Schärfe und Farbe nicht überzeugen.)

Da es wieder ein "Auszieher" werden soll, liegt die Entscheidung nun zwischen dem fixen CTC 30x75 und dem variablen CTS 85 25-50W.

Verwenden möchte ich das Spektiv zum Ansprechen von Reh-/Gams- und Rotwild in den Bergen sowie dem "Abglasen" mit Stativ von Tal- bzw Bergkesseln (~Entfernung bis max. 1000m).

Von daher bin ich mir noch unschlüssig ob das CTS mit der höheren Vergrößerung, daher "sinnvoller" ist, als das CTC mit fixer Vergrößerung.

Eventuell hat jemand von euch Erfahrung mit beiden Spektiven und kann mir bei meiner Entscheidung weiterhelfen.

Danke im Vorraus :thumbsup:

Rauhaariger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rauhaariger« (26. August 2019, 11:52)


2

Montag, 26. August 2019, 15:53

Hab für den gleichen Einsatzzweck ein Optolyth 30x75.
Für das abglasen am Gegenhang wie es bei uns oft praktiziert wird wäre eine höhere Vergrößerung aber oft von Vorteil...

Wmh

3

Montag, 26. August 2019, 20:22

Danke für die rasche Auskunft Waldmeister!
Daher würde ich auch eher zum CTS mit dem Weitwinkelokular tendieren.
Für das 30-fache CTC spricht dafür die Kompaktheit und der Preis, wobei letzteres nicht mit in die Bewertung fällt, da ich nicht vor habe in den nächsten 20-30 Jahren ein neues zu kaufen :rolleyes:

Ich werde wohl nicht drum rum kommen mir beide auszuleihen und zu vergleichen.

4

Montag, 26. August 2019, 20:30

Mein Vater hat das 30x75 und ich führe das 20-60x85.

Das CTC ist halt deutlich kleiner und leichter als das CTS.
Zum Ansprechen ist der große Vergrößerungsbereich des CTS ein Träum!

Kurz:
CTC: handlich und leicht
CTS: schwerer und größer, aber auch für die Dämmerung geeignet. Die großen Vergrößerungen bringen dir aber nur bei Tageslicht etwas!

Jedes hat halt vor und Nachteile!

Zwick

5

Montag, 26. August 2019, 23:52

Ich weiß halt nicht wie viel eine 50er Vergrößerung bei 85er Durchmesser noch in der Dämmerung leistet.
Wenn das Rotwild auch schon brav Austritt okay.
Aber ich hab das CTC 30x75 und das ist auch schon kein Nachtsichtgeräte logischerweise ;)

Wenns wirklich ums Detail geht auf über 500m dann ist das CTC an der Grenze...

Ich merke das im Feldrevier, 300m geht noch recht gut dann wirds halt schwierig wenn was auf einen Gabler blendet etc...

Diese Serien gelten ja eigentlich eher als Fernrohre.
Die echten Spektiv hätten den Vorteil das Handy für Fotos besser zu nutzen.
Das wäre halt besser wenns auch dann auf Dauer dir Sachen merken und mit Jagdkollegen teilen magst.

Liebe Grüße

6

Dienstag, 27. August 2019, 07:58

Bezgl. Fotos hast du natürlich Recht Nixon, allerdings kann ich mich mit den fixen Spektiven leider überhaupt nicht anfreunden, da die Art Spektive von Swaro schon extreme "Trümmer" sind.

Wenn dann würde ich nur zu einem mit 80er Objektiv greifen, aber mit einem Gewicht von ca.1,7kg und einer fixen Länge von über 40cm, für mich jagdlich äußerst unpraktikabel. Dafür sind diese Wasserdicht, wobei ich noch keinen der "alten" Jager bei uns gefunden habe, der je Probleme dieser Art mit seinem Uralt Swaro-Auszieher hatte.

Bei den Ausziehern sehe ich den Vorteil, dass ich diese im Spektivfach meines Lodenrucksacks verstauen kann und im Bedarfsfall mit einem Griff hinter den Rücken schnell zur Hand habe (bzw. auch schnell wieder verstauen kann ;) )

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rauhaariger« (27. August 2019, 08:05)


7

Dienstag, 27. August 2019, 20:35

Hallo.

Ja ich bin zufrieden mit dem CTC vor allem mit dem Preis...

Ich hab einen Habicht und ein CTC.

Bin zufrieden und finde mehr braucht es nicht.

Hab schon durch die EL Linie usw geschaut.
Mir ist der Mehrwert nicht beim Durchschauen aufgefallen.

Liebe Grüße

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