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1

Montag, 26. August 2019, 20:54

Welche Spezies legt solche Depots an ?

Habe das Thema bereits letztes Jahr in einem anderen Forum aufgeworfen, ersuche um Nachsicht :S

Niederösterreich, Biotop im oberen Schmidatal;
Kleiner Bach, Tiefe vielleicht 30cm, mehrmals gestaut durch Biber; seitlich stark verschilfte offene Wasserflächen, Tiefe vielleicht 1m;
Ufer stark unterhöhlt; starker Uferbewuchs, Weiden, Erlen, kein Springkraut;

Welcher Räuber verbirgt seine Beute (Fisch) in solchen Erdhöhlen ? Ist das ein geeignetes Habitat ? Oder nur für Durchreisende ?







Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Mikonis« (26. August 2019, 21:27) aus folgendem Grund: Habe die Testecke gefunden, jetzt klapps mit den Fotos


2

Dienstag, 27. August 2019, 06:01

Hallo

Also wissen tue ich es nicht weil wir im Revier überhaupt kein Wasser haben.

Ich würde auf Fischotter tippen. Fuchs, Dachs und Marder würden ja keine Fische erwischen.

Marderhund????
Waschbär würde zwar ins Wasser gehen aber die Fische könnte er nicht fangen.

Anders würde alles wieder aussehen wenn es sich um "angeschwemmte" Fische handelt. Das würde man aber merken, nehme ich an.

Bei sowas muss man in der Umgebung auch schauen. Irgendwo muss ja ein Wechsel sein. Das kann ja nicht auf einmal transportiert worden sein.

Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

WMH

3

Dienstag, 27. August 2019, 07:22

Servus,

Würde auch Richtung Fischotter tendieren. Jedoch legt der soweit ich weiß keine Vorräte an.
Kann es aber sein, dass hier ein Fischer seine Abfälle nach dem filetieren schlecht vergraben hat?

WMH
Walter

4

Dienstag, 27. August 2019, 07:44

Also das mit dem Fischer klingt richtig logisch.
Aufs einfachste wär ich jetzt nicht gekommen. :D

5

Dienstag, 27. August 2019, 07:46

Hallo Leute, Fischotter kann ich meiner Meinung nach ausschließen. Den netten Herren habe ich selbst bei mir am Teich. Fischotter vorkommen kann man wie folgt nachweisen: * Rutsche in das Gewässer ca. 30-50cm Breit * Fische die gefangen werden, sollte genügend vorhanden sein, so wie in meinem Teich, so sind bei den Fischen nur die Schädel aufgebrochen und es fehlt das Gehirn plus Kiemen. Also alles was ordentlich Eiweiß oder Blut hat. Dann geht er den nächsten Fisch fangen. * Werden die Fische weniger, so sind die Fische meist viel weiter angefressen. Der Fischotter legt keine Vorräte an. Ist das Nahrungsangebot erschöpft, wandert er weiter. * Ist der Fischotter vorhanden, so gibt es keine bis sehr wenig anderen Tiere wie Ratten, Mäuse oder vor allem Bisamratten. Dies sind meine Erfahrungen die ich gemacht habe. Kämpfe teilweise jährlich mit dem Herren. Wir haben an die 40ha Waserfläche im Revier. Da ist schon der eine oder andere vorhanden. Solche Depots habe ich aber bei uns noch nie gesehen. Sehr erstaunlich. *nachdenken *nachdenken
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
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6

Dienstag, 27. August 2019, 08:02

Würde eher Fuchs sagen!
Wer sagt dass er die Fische nicht im flachen Wasser gefangen hat?

Kamera würde helfen

7

Dienstag, 27. August 2019, 11:44

Ich tipp auf einen fischer, der nachm filettiern die reste schlecht vergräbt....

8

Donnerstag, 29. August 2019, 09:20

Bei Foto 1 hätte ich auf einen Dachsabort getippt, aber die Losung fehlt, dafür ist Fisch drin.
Bei Foto 2 erinnert mich die nach links unter den Steilabbruch weisende Röhre an eine Biberrutsche. Hab so was an der Salzach gesehen.
Fischer (mach ich auch, wenn auch nicht so oft wie jagen :rolleyes: ) schließe ich rundweg aus, Die vergraben nix, ich hab auch noch keinen mit einem Spaten herumlaufen gesehen.
Mein Tipp: den Revierinhaber fragen... :thumbsup:
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