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1

Dienstag, 27. August 2019, 11:09

Erste Kurzwaffe

Griaß Eich!

Die Waffenbesitzkarte liegt mittlerweile schon länger ungenutzt zu Hause herum und jetzt möchte ich mir einmal eine Kurzwaffe gönnen.
Die Waffe soll nicht ausschließlich für den jagdlichen Gebrauch sein, eher für das Schießen auf Scheiben.
Hätte mir da etwas günstigeres ala Glock 17 überlegt. Vielleicht auch was in .22

Vielleicht habt ihr da schon mehr Erfahrungen, die ihr mit mir teilen möchtet?

Wmh :mrgreen:

Wer nicht liebt Wein und Weiber,
der wird niemals Jäger, bleibt immer Treiber.

2

Dienstag, 27. August 2019, 13:25

Günstig und gut: eine einfache CZ 75.
Wenn man Mal wirklich gut ist und bei den Bewerben vorne mitschießen will, kann man die auch gut tunen und es gibt ausreichend und günstig Zubehör.
Sollte neu so um die 600 kosten

3

Dienstag, 27. August 2019, 15:13

Kann ich Hane nur recht geben.
Die CZ sind TOP. Zwar Geschmacksache was die Optik angeht aber funktionell und langlebig.

Die Frage ist halt was du machen willst.
.22er jagdlich halt nur für die Baujagd und Fallenjagd. Alles andere kannst damit nicht wirklich. Selbst den Fangschuss auf ein Reh im Straßengraben würde ich damit nicht abgeben.
Hab mir vor Jahren eine G17 zugelegt. Die 9mm Para reicht für alles was bei uns vorkommt (Niederwildrevier). Hab damit 1 Reh und 1 Fuchs einen Fangschuss angetragen. Ansonsten nicht wirklich in Verwendung gehabt.
Sie begleitet mich zwar auf jeden Sauenansitz bei Freunden aber bin froh sie nicht zu gebrauchen.

Sportlich ist es halt immer die Frage....
Am besten zu einem Schützenverein fahen und mal ein paar testen (wenn man lieb bittet darf man bei den meisten Schützen die Waffen mal testen) damit du einen Eindurck der Waffen bekommst.

Eichelhäher

Zukunftshirsch

    Österreich

Beiträge: 1 066

Beruf: Maschinenbautechniker

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4

Dienstag, 27. August 2019, 15:17

Kann ich Hane nur recht geben.
Die CZ sind TOP. Zwar Geschmacksache was die Optik angeht aber funktionell und langlebig.

Die Frage ist halt was du machen willst.
.22er jagdlich halt nur für die Baujagd und Fallenjagd. Alles andere kannst damit nicht wirklich. Selbst den Fangschuss auf ein Reh im Straßengraben würde ich damit nicht abgeben.
Hab mir vor Jahren eine G17 zugelegt. Die 9mm Para reicht für alles was bei uns vorkommt (Niederwildrevier). Hab damit 1 Reh und 1 Fuchs einen Fangschuss angetragen. Ansonsten nicht wirklich in Verwendung gehabt.

Wo war der treffersitz beim fangschuss?
Welche Munition verwendest du da,und war ein schlagartiges verenden die folge?

wmh

5

Dienstag, 27. August 2019, 15:42

Selbstgeladene Teilmantel Hohlspitz eines Freundes.
Fangschüsse waren am Haupt und gab ein sofortiges Verenden vom Wild

6

Dienstag, 27. August 2019, 16:44

Servus,

Für mich muss die Waffe sich einfach gut in der Hand anfühlen! So wie ein gut genutztes Stück Seife, einfach ein Handkuschler.

Deswegen bin ich auch ein großer Freund der CZ 75! Die fühlt sich bei meinen Händen einfach richtig an. Genauso gut fühlt sich die aktuelle Steyr Pistole an! Die Glock fühlt sich dagegen an wie ein neues Stück Seife = reichlich kantig. Weiss aber nicht in wie weit die neueren Versionen davon eine Verbesserung brachten. Die CZ ist häufig gebraucht in gutem Zustand für wenig Geld zu haben.

Man sollte sich allerdings keine Präzisionswunder erwarten, es sind halt Polizei/Militär Waffen und keine Scheiben Geräte. Die Plastikwaffen sind halt vom Gewicht leichter fall's Du doch vorhast sie mal mit zu nehmen zur Jagd.

Bei den 22 bin ich ein Freund von den Ruger 22/45 Pistolen, aber ein Griffüberzug ist für mich auch ein muss. Gibt aber von vielen Herstellern gute Angebote.

g,

7
Dieses Posting wurde CO2 Neutral geschrieben...

7

Mittwoch, 28. August 2019, 06:32

WMH

Also wenn viel auf Scheiben und auch treffen? Dann Revolver zb SW 686, ist preiswert gut erhältlich und in Präzision nahezu jeder Pisrole überlegen, weil starrer lauf und guter abzug. 4 oder 6 Zoll ist frage des geschmackes und führigkeit. Bei scheiben ist natürlich der 6 Zoll zu bevorzugen.
Für Fangschuß mit .357 befüllt auch ausreichend wirksam.

BG Andreas

8

Mittwoch, 28. August 2019, 07:34

Ich habe die Steyer L9 - A1. Aktuell sicher schon über 2000 Schuss drüber gelaufen (Scheibe). Für mich war in erster Linie die Griffigkeit ausschlaggebend. Sie muss sich in der Hand gut anfühlen. Da war die von mir getestet die Steyer die beste. Zielgenauigkeit auf der Scheibe, da bin denke ich selbst das größte Problem. Zu 90% trifft der hinter der Waffe :D :D Von der Verarbeitung und allem her bin ich sehr zufrieden. Würde sie wieder kaufen. :thumbsup:
Weidmannsheil

Rocces


Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten. :D :D
Hege und Pflege dem Wild
Weidwerk verpflichtet
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9

Donnerstag, 29. August 2019, 07:56

Vielen Dank für eure Anregungen.
Werde einmal ein paar Kurzwaffen beim Händler in die Hand nehmen und ggf. auch ausprobieren.

Wmh :mrgreen:

Wer nicht liebt Wein und Weiber,
der wird niemals Jäger, bleibt immer Treiber.

Zoller

Schwarzwildjäger

Beiträge: 219

Beruf: Pensionist

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10

Donnerstag, 29. August 2019, 09:13

Wenn Du eine Nachsuchenwaffe benötigst, die eventuell auch fürs Haus gedacht ist, empfehle ich einen Revolver mit Lauflänge 2 1/2 - 4 Zoll im Kaliber .38 Spezial oder .357 Magnum. Die .357er hat den Vorteil, dass Du auch .38 Spezial verschiessen kannst.
Revolver deshalb, da der geladen geführt werden kann, oghne auch nur eine Feder zu spannen und - die .38er hat wesentlich mehr Energie als die 9mm Para. Die halte ich für rundweg ungeeignet - vor allem, wenn Di auch Schwarzwild im Revier haben solltest.
Weidmannsheil!
Wissen waun ma ned schiaßt - des is Kunst!

11

Donnerstag, 29. August 2019, 09:32

...- die .38er hat wesentlich mehr Energie als die 9mm Para. Die halte ich für rundweg ungeeignet - vor allem, wenn Di auch Schwarzwild im Revier haben solltest.
Weidmannsheil!

Servus,

Glaube Du hast Dich vertan. Die .38 und 9mm sind in etwas der gleichen Liga von der Energie her. Die 357 Magnum hat wesentlich mehr Energie.

g,

7
Dieses Posting wurde CO2 Neutral geschrieben...

12

Donnerstag, 29. August 2019, 14:56

Da gebe ich 7 Recht.
Meist sind die .38er etwas schwerer aber langsamer als die 9Para, das wäre mir in einer SV-Situation aber auch lieber.
Im großen und ganzen sind sie ähnlich und es kommt mehr auf die Geschoßauswahl als auf das Kaliber an.

BrandlB

Rotwildjäger

Beiträge: 527

Beruf: Waffenhändler - alles was der Jäger und Sportschütze braucht.

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13

Donnerstag, 29. August 2019, 22:01

Wenn Du eine Nachsuchenwaffe benötigst, die eventuell auch fürs Haus gedacht ist, empfehle ich einen Revolver mit Lauflänge 2 1/2 - 4 Zoll im Kaliber .38 Spezial oder .357 Magnum. Die .357er hat den Vorteil, dass Du auch .38 Spezial verschiessen kannst.
Revolver deshalb, da der geladen geführt werden kann, oghne auch nur eine Feder zu spannen und - die .38er hat wesentlich mehr Energie als die 9mm Para. Die halte ich für rundweg ungeeignet - vor allem, wenn Di auch Schwarzwild im Revier haben solltest.
Weidmannsheil!


:whistling:
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