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Eberhard

Jungjäger

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1

Freitag, 25. Dezember 2020, 00:09

Bei uns ist er Heimisch

Bei uns ist der Wolf Standwild leider.

WMH
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2

Freitag, 25. Dezember 2020, 08:08

Prost, Mahlzeit. Habt ihr auch durch den Wolf größeren Schaden?
Wmh. franzl 54

Junges Weib und warme Betten, so manchen Bock das Leben retten !

Steht der Abzug richtig trocken, haut`s die Wildsau aus den Socken !

3

Freitag, 25. Dezember 2020, 09:00

Interessant auch was aus dem Nachbarland zu hören und zu lernen.

Danke für den Beitrag.

Ich denke dass der Wolf ein so sensibles Thema ist, dass es schwer ist.

In Österreich gibt es sie ja auch.
Waidmannsheil

4

Freitag, 25. Dezember 2020, 10:59

Bei uns ist er heimisch

Interessant. Ich lese im deutschen "Jäger" viel über den Wolf. Bei euch in Deutschland ist er ja ein großes Thema. ............
bin neugierig, wie sich das bei uns entwickelt ...............
Da er in Österreich noch kaum eine Rolle spielt, gibt es bei uns auch - so viel ich weiß - keine Forschungen, wie der Wolf sich auf ein Jagdrevier auswirkt. Das würde mich interessieren.

Meinem Gefühl nach sind es viele andere Faktoren, die uns die Jagd erschweren. Der Wolf - noch ? - nicht.

Jagdfreund

Eberhard

Jungjäger

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5

Freitag, 25. Dezember 2020, 11:36

An einem Wochenende drei Stück Fallwild also überfahren immer wieder Nachts los um das Wild zu bergen aber warum? Sonst Monatelang nichts und auf einmal drei Stück Rehwild . Bis wir das Foto von dem Bauern bekommen haben da war klar wer dafür verantwortlich war nämlich der Wolf. Jetzt ist er weg aus unserem Revier Gott sei Dank. Aber wir haben über tausend Stück mittlerweile in Deutschland in Niedersachen kannst du sie so gar beim Spazierengehen sehen wenn du Glück hast oder Pech wenn du noch einen Hund dabei hast. Das ist nicht mehr lustig mit dem Isegrim .

WMH
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6

Freitag, 25. Dezember 2020, 11:49

Bei uns ist er heimisch

Das ist nicht mehr lustig mit dem Isegrim .

Das glaube ich gerne, nach dem was ich seit ein paar Jahren lese im deutschen "Jäger" .............

Jagdfreund

7

Freitag, 25. Dezember 2020, 12:30

Interessant wird es wenn er ins Jagdrecht aufgenommen wird und dann die Jäger ihn nicht erlegen dürfen aber Wildschaden zahlen müssen...

Wie wir die Behörde das wohl lösen?
Waidmannsheil

8

Freitag, 25. Dezember 2020, 12:45

Habt ihr auch so ein "Wolfrettungsanitätsanhänger"? Fand ich recht belustigend als ich davon das erste mal gelesen habe. Als dann die Kosten erwähnt wurden hörte der Spass auf.

g,

7
Dieses Posting wurde CO2 Neutral geschrieben...

Eberhard

Jungjäger

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9

Freitag, 25. Dezember 2020, 13:41

Jagdrecht

Interessant wird es wenn er ins Jagdrecht aufgenommen wird und dann die Jäger ihn nicht erlegen dürfen aber Wildschaden zahlen müssen...

Wie wir die Behörde das wohl lösen?


Da verwechselst du was das hat nichts mit Wildschaden zu tun. Dann müssten die Jäger ja auch für den Schaden die der Fuchs und Dachs macht aufkommt.
Und nicht zu vergessen der Marderhund dieses Jahr ist es wieder eine Plage damit.
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10

Freitag, 25. Dezember 2020, 13:48

Naja da hast du schon recht...
Eventuell denke ich da etwas kompliziert oder gar falsch.

Aber ich denke dass der Schaden bei einem Schaf / Rind / Pferd deutlich höher ausfallen wird als bei einem Huhn oder Ente etc...?

Da kann ich mir schon vorstellen dass die Bauern und Landwirte dementsprechend fordern könnten.
Waidmannsheil

Eberhard

Jungjäger

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11

Freitag, 25. Dezember 2020, 14:02

Das zahlt die Landesregierung oder besser gesagt der Steuerzahler das muss nicht der Jäger zahlen.
Kennst du die vier S beim Wolfsvorkommen.
Sehen
Schießen
Schaufeln
Schweigen.
In jeden guten Jägerauto gehört ein Spaten oder Schaufel und man muss wissen mit wen man Jagd.
Solche Diskussionen gibt es am Jägerstammtisch .

WMH
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12

Freitag, 25. Dezember 2020, 14:03

Kommt aufs Jagdgesetz an, aber normalerweise zählt Vieh nicht zum Wildschaden.

Eberhard

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13

Freitag, 25. Dezember 2020, 14:49

Wildschaden

Kommt aufs Jagdgesetz an, aber normalerweise zählt Vieh nicht zum Wildschaden.



Wildschaden bezieht sich nur auf Mais Getreide und Kartoffeln in Deutschland nicht auf Wurzel oder Obst und Gemüse das sind Gartenfrüchte .

WMH
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14

Freitag, 25. Dezember 2020, 22:47

Der Wolf

Der deutsche "Jäger" spricht sich immer wieder dafür aus, den Wolf ins Jagdfrecht zu nehmen und schreibt immer wieder, dass man sich keine Sorgen machen muss, dass dadurch Haftungen auf die Jäger zukämen.

Eine Problem würde jedenfalls entstehen: Das Image der Jägerschaft würde womöglich leiden, wen wir Wölfe schießen. Jedenfalls bei denen, die von der Sache keine Ahnung haben. Die betroffenen Bauern wären vermutlich dankbar .............. Ich möchte nicht unbedingt in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt werden als "Wolfsmörder"

Schwieriges Problem ..................
Jagdfreund

15

Freitag, 25. Dezember 2020, 23:03

Das zahlt die Landesregierung oder besser gesagt der Steuerzahler das muss nicht der Jäger zahlen.
Kennst du die vier S beim Wolfsvorkommen.
Sehen
Schießen
Schaufeln
Schweigen.
In jeden guten Jägerauto gehört ein Spaten oder Schaufel und man muss wissen mit wen man Jagd.
Solche Diskussionen gibt es am Jägerstammtisch .

WMH


Diese Sprüche kennt jeder....

Ich wäre da sehr sehr vorsichtig...
Ich würde meine Jagdkarte nicht riskieren.

Das Image würde meiner Meinung nach extrem leiden!

Interessant wird die Entwicklung in den nächsten Jahren, solange die Bestände "klein" sind und die Tiere keinen "stören" bzw. massiven Schaden anrichten etc. ist ja alles gut... kommt es dann zu vermehrten Zwischenfällen und Problemen bin ich gespannt wie die Jagdbehörden bzw. Behörden allgemein reagieren.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich mit dem Fortpflanzungszyklus und "Reviergröße" bzw. Rudelgröße nicht genug befasst habe um mir ausmalen zu können, wie lange sowas dauern kann, bis man von einem Flächendeckenden Wolfsvorkommen sprechen kann.
Waidmannsheil

16

Freitag, 25. Dezember 2020, 23:33

Bei uns ist er heimisch

Stimme dir absolut zu Jungerjäger 1997
Ich würde das auch nicht riskieren ................
Der Zuwachs der Bestände geht relativ rasch, glaube ich ........... man wird sehen.

Jagdfreund

Eberhard

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17

Samstag, 26. Dezember 2020, 11:13

Wolf

WMH
Das mit der Anzahl der Wölfe geht sehr schnell , da wir ein sehr dicht besiedeltest Land sind und Schleswig Holstein noch dazu das Waldärmste .
Man sieht es aber mit sehr viel Furcht mit dem Wolf der ist hier nicht willkommen. Und es werden sehr viele überfahren also Fallwild.
Aber da wird kaum noch drüber berichtet weil es fast zur Tagesordnung gehört.
Wichte ist nur das näachstes Jahr richtig gewählt wird dann kann man das Problem klein halten.

WMH
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18

Samstag, 23. Januar 2021, 10:51

Bei uns ist er heimisch

Auch wieder heimisch bei uns: Der Luchs. Kürzlich wurde ein Paar am Hochschwab gesichtet. (foto)
In einem Revier im Süden von Wien wird auch einer vermutet ..
Jagdfreund
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Waldi2503

Schwarzwildjäger

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Beruf: offen für Neues

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19

Samstag, 23. Januar 2021, 11:04

Kennst du die vier S beim Wolfsvorkommen.
Sehen
Schießen
Schaufeln
Schweigen.
In jeden guten Jägerauto gehört ein Spaten oder Schaufel und man muss wissen mit wen man Jagd.
Solche Diskussionen gibt es am Jägerstammtisch .


Halte das nicht für besonders intelligent, das hier zu schreiben. Das ist ein öffentlicher Teil in dem JEDER das lesen kann. Auch diejenigen, die in Wien oder anderen Städten, geboren, aufgewachsen und gebildet wurden, dann in einer Wohnung leben und das Leben auf dem Land mit Wildtieren, Wolf & Bär romantisieren.

Will dir nicht zunahe treten, aber GENAU deswegen, wegen solcher Aussagen und Äusserungen, hat die Jägerschaft den Ruf den sie hat.

Waldi

20

Samstag, 23. Januar 2021, 11:56

Bei uns ist er heimisch

Will dir nicht zunahe treten, aber GENAU deswegen, wegen solcher Aussagen und Äusserungen, hat die Jägerschaft den Ruf den sie hat.

Stimme dir zu, Waldi2503. Wir sollten sehr vorsichtig sein mit solchen Äußerungen. ...........
Jagdfreund

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