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61

Donnerstag, 25. Februar 2021, 22:34

Bei uns ist er heimisch

Daher halte ich die Meinung bezüglich Scheuheit auch für irgendwie lächerlich.

Scheu ist der Wolf wohl nur, wenn er bejagt wird. Ob man das will, ist ein anderes Thema. Aber die Märchen der Wolfsschützer, dass der Wolf viel zu scheu wäre für dies und das u.s.w. halte ich auch für Unsinn.

Jagdfreund

62

Mittwoch, 3. März 2021, 12:57

Bei uns ist er heimisch

Ob das so stimmt, weiß man natürlich nicht:

orf.at:

Wolfspopulation leicht gesunken


Die Wolfspopulation in Österreich ist leicht gesunken:
Machte man 2019 noch 48 Tiere aus, so waren es 2020 nur noch 40. Grund
dafür ist, wie WWF-Wolfsexperte Christian Pichler am Mittwoch bei einer
Onlinepressekonferenz sagte, dass es nur in einem Wolfsrudel in
Allentsteig in Niederösterreich Nachwuchs gab.


https://oesterreich.orf.at/stories/3093095/

63

Freitag, 26. März 2021, 09:33

Bei uns ist er heimisch

Kronen Zeitung von heute:

Kreuzung macht Sorgen


Hybrid-Wolf streift durch Nachbarregion in Italien

Der Hybride wurde von einer Wildkamera aufgenommen.












Ein Hybrid-Wolf, eine Kreuzung zwischen Hund und Wolf, sorgt derzeit im
benachbarten Tarvis für Aufsehen. Wildbiologen wollten das Tier
ursprünglich entfernen, doch aus Angst vor Tierschützern gaben die
Behörden keine Erlaubnis dafür. Inzwischen soll sich der Hybride mit
einer Wölfin gepaart haben.




Artikel teilen



Der
Hybrid-Wolf ist aus Slowenien nach Italien gewandert. „Südlich der
Karawanken hatte dort ein Hund mit einer Wölfin drei schwarze und zwei
graue Mischlinge gezeugt“, weiß der italienische Wildbiologe Paolo
Molinari. Laut EU sind alle Länder verpflichtet, solche Kreuzungen zu
verhindern, um den Wolf genetisch rein zu halten. Slowenien hatte sofort
reagiert und vier der fünf Hybrid-Wölfe der Natur entnommen. Doch ein
Tier entkam und landete in Tarvis.


Italienisches Gesetz kennt keine Hybriden
Molinari
konnte den Hybriden dort bereits beobachten: „Ein schönes Tier, das gut
45 Kilo schwer ist und sich auch wie ein Wolf verhält, aber genetisch
keiner ist.“ Das italienische Gesetz kennt keine Hybriden. „Wir können
das Tier daher nur einfangen, sterilisieren und wieder freilassen.“
Aktuell beraten die Behörden, wie man damit umgehen soll, denn das
Hybrid-Problem werde größer.



Die
Paarung ist voraussichtlich bereits erfolgt. Wir könnten jetzt ein
Weibchen haben, das in den kommenden Wochen Hybrid-Welpen zur Welt
bringen wird.
Jagdfreund

64

Samstag, 27. März 2021, 01:36

»Eberhard« hat folgende Dateien angehängt:
Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich alles ohne Gewähr.

65

Samstag, 27. März 2021, 09:59

Bei uns ist er heimisch

Erberhard, wir sind im Forum durchwegs keine Fans des Wolfes, aber mit solchen
Postings wäre ich vorsichtig.

Jagdfreund

66

Samstag, 27. März 2021, 17:17

Also ich habe grundsätzlich nichts gegen Wölfe, finde aber, dass es besser Lebensräume für sie gibt als das dicht besiedelte Österreich oder Deutschland. Immer hin können die Tiere pro Tag bis zu 50 km zurücklegen und da kommen sie unweigerlich auch mit den Lebensräumen der Menschen in Berührung. Und ein Raubtier wird immer die leichteste Beute schlagen.

Reinhard

67

Samstag, 27. März 2021, 23:04

Bei uns ist er heimisch

Also ich habe grundsätzlich nichts gegen Wölfe, finde aber, dass es besser Lebensräume für sie gibt als das dicht besiedelte Österreich oder Deutschland.

Wir spüren ihn zum Glück noch nicht in den Gebieten, wo ich jage. Aber mich stört, dass man um den Wolfsschutz ein Riesen-Theater macht, den "Wolfsschützern" aber das Schicksal der betroffenen Schafbauern und ihrer Tiere völlig egal ist. .... weil sie den ach so liiiieben Wolf haben wollen. Aus meiner Sicht ein äußerst fragwürdiges "Hobby" dieser Leute ohne jeden Realitätssinn.

Jagdfreund

68

Dienstag, 11. Mai 2021, 17:47

Bei uns ist er heimisch

https://www.krone.at/241132hr
BErgführer filmt Wolf - wirkt nicht sehr scheu ......................
Jagdfreund

69

Dienstag, 11. Mai 2021, 20:29

Wir spüren ihn zum Glück noch nicht in den Gebieten, wo ich jage. Aber mich stört, dass man um den Wolfsschutz ein Riesen-Theater macht, den "Wolfsschützern" aber das Schicksal der betroffenen Schafbauern und ihrer Tiere völlig egal ist. .... weil sie den ach so liiiieben Wolf haben wollen. Aus meiner Sicht ein äußerst fragwürdiges "Hobby" dieser Leute ohne jeden Realitätssinn.


das muss man aussitzen. Vor 40 Jahren waren alle Karpfen die heilige Kuh - wehe du hast mit irgend etwas geangelt während der Schonzeit das ein Karpfen nehmen könnte, heute ist nur noch der Schuppenkarpfen geschont. Wird bei Biber, Fischotter & Wolf nicht anders sein.

70

Dienstag, 11. Mai 2021, 23:09

Bei uns ist er heimisch

das muss man aussitzen. Vor 40 Jahren waren alle Karpfen die heilige Kuh - wehe du hast mit irgend etwas geangelt während der Schonzeit das ein Karpfen nehmen könnte, heute ist nur noch der Schuppenkarpfen geschont. Wird bei Biber, Fischotter & Wolf nicht anders sein.

Vielleicht hast du recht. .. Es ist ja vieles reine Mode heute. Irgendwann wird dann was anderes entdeckt ...................

Allerdings hat er sich in Deutschland schon ziemlich ausgebreitet. Ob da noch was mit "aussitzen" geht, weiß ich nicht.

Jagdfreund

71

Montag, 7. Juni 2021, 09:52

Bei uns ist er heimisch

https://www.stol.it/video/media/wolf-sch…schafe-gerissen
WEr da noch den Wolf verteidigen kann .....................
Jagdfreund

72

Montag, 7. Juni 2021, 10:06

Bei uns ist er heimisch

https://salzburg.orf.at/stories/3107164/
Fortsetzung zum vorigen Post: Und jetzt das: 20 Schafe im Pinzgau gerissen

Jagdfreund

73

Montag, 7. Juni 2021, 18:05

Servus

Ob das so stimmt, weiß man natürlich nicht:

orf.at:

Wolfspopulation leicht gesunken

....


Deswegen hat man wohl in einer mir, in Kärnten, sehr gut bekannten Jagd unlängst wieder einen Riss gefunden.
Trächtiges Tier...

Die Gen - Untersuchung hat zweifelfrei Wolf ergeben.
.
.
Onblick, Waidmonns Heil und bestn Gruaß vom Gipfl...... #Bier


Treffersitz entscheidet!

74

Montag, 7. Juni 2021, 23:28

Bei uns ist er heimisch

Deswegen hat man wohl in einer mir, in Kärnten, sehr gut bekannten Jagd unlängst wieder einen Riss gefunden.

Mein Eindruck ist: Von Seiten der "Wolfsschützer" wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Sie versuchen, alles kleinzureden und diejenigen, die den Wolf als Problem erleben, als Idioten hinzustellen.

Wie der Bauer in dem Video sagt: Es ist höchste Zeit, dass alle zusammen stehen und sich wehren. ... so darf es nicht weiter gehen.

Jagdfreund

75

Dienstag, 8. Juni 2021, 01:38

Deswegen hat man wohl in einer mir, in Kärnten, sehr gut bekannten Jagd unlängst wieder einen Riss gefunden.

Mein Eindruck ist: Von Seiten der "Wolfsschützer" wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Sie versuchen, alles kleinzureden und diejenigen, die den Wolf als Problem erleben, als Idioten hinzustellen.

Wie der Bauer in dem Video sagt: Es ist höchste Zeit, dass alle zusammen stehen und sich wehren. ... so darf es nicht weiter gehen.

Jagdfreund


Na ja, gelogen wird wohl nicht. Wir wissen auf wissenschaftlicher Basis auch schon, dass wir zuviele Wölfe haben, wo sie nicht hin gehören. Österreich und Deutschland sind dicht besiedelt. Es wird zu immer mehr Problemen kommen und zu immer weniger Akzeptanz und irgendwann werden sie gejagd. Wolfsfreunde hin oder her. Wenn der Urbane in Wien erst einmal seinen Hausfreund beim Gassi gehen im Wald verloren hat oder verletzt wieder bekommt, ist Schluss mit der Wolfsliebe in der Stadt und am Land mag in eh keiner.
WMH und Ho´ Rüd´ Ho´
Eibenschnitzer

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«Wer nicht liebt Wein, Weib, Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.»
[ Johann Heinrich Voss (1751-1826)]

76

Dienstag, 8. Juni 2021, 10:40

Bei uns ist er heimisch

Na ja, gelogen wird wohl nicht.

Wer es glaubt, wird selig. .... Für mich sind viele Aussagen der Wolffschützer Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Wie scheu der Wolf angeblich ist u.s.w. blablabla. Scheu ist er nur, wenn er bejagt wird, Ansonsten ein ganz brutaler Opportunist. Wenn er merkt, dass er nicht gefährdet ist, reißt er nieder, was nur geht. ........... Wie im orliegenden Video der Bauer schildert: : Lämmer aus den Bäuchen der Mutterschafe .
Aber die selbsternannten Wolfsschützer*INNem bekommen vor Begeisterung glänzende Augen, wenn sie vom Wolf reden ....... Lebenfsfremder geht nicht ...

Jagdfreund

77

Dienstag, 8. Juni 2021, 20:54

Na ja, gelogen wird wohl nicht.

Wer es glaubt, wird selig. .... Für mich sind viele Aussagen der Wolffschützer Märchen aus Tausendundeiner Nacht: Wie scheu der Wolf angeblich ist u.s.w. blablabla. Scheu ist er nur, wenn er bejagt wird, Ansonsten ein ganz brutaler Opportunist. Wenn er merkt, dass er nicht gefährdet ist, reißt er nieder, was nur geht. ........... Wie im orliegenden Video der Bauer schildert: : Lämmer aus den Bäuchen der Mutterschafe .
Aber die selbsternannten Wolfsschützer*INNem bekommen vor Begeisterung glänzende Augen, wenn sie vom Wolf reden ....... Lebenfsfremder geht nicht ...

Jagdfreund


Ich denke, wir müssen in die Diskussion erst einmal eine gewisse Ordnung hinein bringen und Begriffe klären. Der Begriff "Wolfsschüzter" ist ja so breit und oberflächlich wie Jäger oder Fischer oder Golfer oder sonstwas.

Den Wolf schützen wollen viele Gruppen. Den Wolf weg haben oder gravierend dezimieren, bisher nur ein paar Wenige. Also Almbetriebe, Jäger,, usw.

Was wir heute über den Wolf und seine Lebensweise wissen, ist seriös und allgemein bekannt. Darüber muss man nicht diskutieren, denn Fakten sind Fakten.

Eine ganz andere Frage - und darüber ist freilich zu diksutieren - ist die Thematik, wie man mit dieser Art umgeht, wenn in dicht besiedelten Kulturlandschaften wie bspw. Deutschland und Österreich Wölfe zu Schaden gehen.

Und genau hier haben wir ein Problem. Die eine Seite will den Schaden ausgleichen und Maßnahmen der Prävention durch den Steuerzahler subventionieren und die andere Seite möchte die Entnahme in größerem Stil. Und dann haben wir noch die Hybridendiskussion.

Der Wolf wird auch nicht durch Bejagung "scheu" geschossen, sondern man kann durch Entnahme und Anpassung der Dichten nur dafür sorgen, dass er in dem Lebensraum bleibt, in dem er geduldet wird bzw. bleiben soll. Das ist nicht anders, wie bei anderen Wildtieren auch.

Wenn Du im Wiener Wald an einer wertvollen Naturverjüngung ansitzt und dort abräumst, wird Dir das Reh an der Stelle nix mehr verbeißen. Das heißt aber nicht, dass andernorts im Wiener Wald keine Schäden wachsen, wenn der Bestand insgesamt zu hoch ist. Man kann und wird den Verbissdruck nur dadurch absenken, wenn man den Bestand insgesamt so anpasst, dass die natürliche Äsung des Lebensraumes ausreicht und genügend Rückzug (Deckung) vorhanden ist.

Beim Wolf ist das auch nichts anderes. Wo Weidewirtschaft oder Almbetrieb herrscht, hat er überhaupt nix zu suchen, d. h. hier muss er komplett weg und dort, wo er leben kann, muss man ggf. den Bestand so anpassen, dass er auch nur dort bleibt, wo er bleiben kann und soll.

Tut man nix und wächst der Bestand, breitet sich der Wolf aus in Richtung von Gebieten ,wo man ihn nicht brauchen kann. Und genau dieses Problem kann man nur lösen, indem man gesellschaftspolitisch eine Entscheidung trifft.

Der Wolf ist eine sehr interessante, gescheite Wildart, der ganz zweifelsfrei zu unserer Kulturlandschaft gehört, ABER wir müssen ihn "managen" und dürfen nicht aus reiner Ideologie eine verblendete Politik betreiben. Genau so, wie wir das auch beim Schalenwild sehen müssen. Was weg muss, muss weg und was in die Kulturlandschaft passt, kann bleiben. In die Kulturlandschaft passt hinein, was den Interessen des Menschen, seinen Bedürfnissen und notwendigen Ansprüchen nicht entgegen steht.

Das war auch schon früher so, als noch nicht alle zuviel von Allem hatten. Aber der gesamte Überfluss, mit dem wir leben, macht uns blind für den gesunden Menschenverstand, der früher weitaus besser funktionierte, als sich die Leute noch sorgen mussten, überleben zu können
WMH und Ho´ Rüd´ Ho´
Eibenschnitzer

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«Wer nicht liebt Wein, Weib, Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.»
[ Johann Heinrich Voss (1751-1826)]

78

Dienstag, 8. Juni 2021, 22:51

Bei uns ist er heimisch

Wo Weidewirtschaft oder Almbetrieb herrscht, hat er überhaupt nix zu suchen, d. h. hier muss er komplett weg

Da stimme ich absolut zu. Wir sind uns da ziemlich einig. Aber die "Wolfsschützer" die ich meine - naive, lebensfremde Stadtgirlis, die den Wolf so liiiieb finden - wollen das nicht einsehen. Aber auf die Alm möchten sie dann schon .............

Jagdfreund

Rauhaariger

Mitglied auf eigenen Wunsch ausgeschieden

79

Mittwoch, 9. Juni 2021, 09:03

https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal…fahren_a4694090

Heute Nacht wurde bei uns in Tirol auf der Europabrücke A13 Brenner Autobahn ein ausgewachsener Wolf überfahren. Interessant wie sich die Wolfspopulation in Tirol ausbreitet.

80

Donnerstag, 10. Juni 2021, 14:48

https://www.meinbezirk.at/stubai-wipptal…fahren_a4694090

Heute Nacht wurde bei uns in Tirol auf der Europabrücke A13 Brenner Autobahn ein ausgewachsener Wolf überfahren. Interessant wie sich die Wolfspopulation in Tirol ausbreitet.


Der Gedanke, dass er auf kleiner Fläche schneller wieder schrumpfen könnte, möge vielleicht etwas Hoffnung geben ...
WMH und Ho´ Rüd´ Ho´
Eibenschnitzer

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[ Johann Heinrich Voss (1751-1826)]

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